Mar
05
2014
0

Perceptive Software und Saperion auf der CeBIT 2014

Der Countdown läuft – vom 10. bis 14. März 2014 trifft sich die digitale Industrie zum wichtigsten und internationalsten Ereignis in Hannover.

In diesem Jahr haCeBIT2014t die CeBIT “Datability” zum Top-Thema erklärt. Somit liegt der Fokus auf Big Data. Ein Trend, bei dem große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig genutzt werden.

Hierzu stellen wir auf der CeBIT unsere Lösungen „Perceptive Intelligent Capture“ und „Perceptive Document Composition“ vor. Neben diesen Produktthemen ist es der Perceptive Software Deutschland GmbH ein Anliegen unter dem Motto „The Best of Both Worlds” die ehemalige SAPERION AG als Teil der Software-Division von Lexmark International zu präsentieren. Darüber hinaus haben wir uns für den Innovationspreis-IT 2014 mit dem Saperion eInvoice Assistant in der Kategorie E-Business beworben. Die Gewinner werden am 11. März 2014 auf dem Messegelände verkündet und mit Preisen geehrt.

Zudem können Sie sich in Halle 3 auf dem ECM-Forum informieren lassen. Hier präsentiert Ihnen Stefan Zorn am Mittwoch, den 12. März 2014 um 13:15 Uhr den Vortrag “Nicht die Stärksten überleben, sondern diejenigen, die sich anpassen”. Darin erhalten Sie einen kleinen Ausblick in die Zukunft des ECM.

Daneben können Sie uns die ganze Woche auf dem BITKOM ECM Solutions Park in Halle 3, Stand B17 besuchen.

Neben den aktuellen DMS- und ECM-Lösungen stellen wir Ihnen unser breit gefächertes Produkt-Portfolio zur Unterstützung der ECM-Prozesse vor. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Anwendungen erweitern und damit Dokumente noch effizienter verwalten. Dies gilt insbesondere für:

  • Perceptive Intelligent Capture - sortiert zuverlässig eingehende Papier- und elektronische Dokumente anhand der enthaltenen Informationen, ohne manuelle Dateneingabe
  • Perceptive Document Composition - Zusammenstellen von Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen und automatische Erstellung personalisierter Dokumente
  • Saperion ECM Consolidation Services – Sie wollen Wartungskosten senken und bis zu 75 % einsparen? Dann informieren Sie sich in Halle 3, Stand B17

CeBIT2014

Außerdem hat das BIT Magazin einige Aussteller aus der ECM-Branche zu ihrer Meinung bezüglich des neuen Messekonzepts sowie Erwartungen und Wünsche befragt. Denn: Die effiziente und strategische Verwaltung, Archivierung und Nutzung sowie die durchdachte Kontextualisierung strukturierter und unstrukturierter Daten ist ein Thema, das derzeit viele Unternehmen beschäftigt.“ Unsere Meinung zum neuen Messekonzept sowie Erwartungen und Wünsche können Sie HIER nachlesen.

Besuchen Sie die CeBIT 2014 und schauen Sie an unserem Stand vorbei. Sie benötigen noch eine kostenfreie Eintrittskarte oder möchten einen persönlichen Termin mit uns vereinbaren? Schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!

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Nov
15
2013
0

Die neusten DMS Trends zum Nachlesen

 

Studie DMS Trends 2014 SoftSelectSpannende Einblicke rund um das Thema DMS/ECM bietet der DMS Trend Report 2014. Dieser wurde von der Unternehmensberatung SoftSelect u.a. in Kooperation mit SAPERION herausgegeben. Die SoftSelect GmbH hat sich auf den IT-Bereich spezialisiert und ist seit fast 20 Jahren tätig. Als herstellerneutrales und unabhängiges Beratungshaus unterstützt SoftSelect Mandanten bei der Auswahl der passenden Softwarelösung (ERP, DMS/ECM, CRM, Human Resources, BI etc.).

In der 33 Seiten umfassenden Studie wird die Anwendersicht auf Dokumenten-Management beleuchtet.

Die Leitfragen lauteten:

  • Wie sind die Erfahrungen mit den eingesetzten Lösungen?
  • In welchen Bereichen wird DMS-Software eingesetzt?
  • Wofür sind neue Investitionen geplant?
  • Einstellungen zu Cloud Computing, Mobilität und Datensicherheit
  • Uvm.

SAPERION bietet diese Studie exklusiv zum Download an. Sie können die Studie hier kostenlos herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen.

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Sep
20
2012
1

E-Government-Gesetz beschlossen – eAkte – nPA – De-Mail

Im den Verwaltungen unseres Landes soll es elektronischer zugehen. So unsere Regierung, denn sie hat heute im Bundeskabinett das E-Government-Gesetz beschlossen. So sollen speziell auch die Prozesse direkt mit dem Bürgern orts- und zeitunabhängig elektronisch erfolgen können (siehe). Das Gesetz sieht u.a. vor, dass für die Kommunikation neben der qualifizierten elektronischen Signatur, die sich nur in wenigen Anwendungen durchgesetzt hat, zwei zusätzliche Technologien zugelassen werden:

  1. Web-Formulare in Verbindung mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises (nPA), und die
  2. De-Mail (siehe auch: Wissenswertes zur DE-MAIL).

Zudem  wird sichergestellt, dass auch die Aktenführung elektronisch rechtskonform ist (siehe auch: DOMEA am Scheideweg: zukunftsweisender Neuanfang oder alter Wein in neuen Schläuchen?).

Der Punkt 1 mit den Web-Formularen lässt mich gleich zweimal freuen, kommt doch endlich mein neuer Personalausweis (hier meine Erfahrung) mehr zum Einsatz, schließlich soll er sich ja noch amortisieren. Allerdings ist es immer noch so, dass nur die Hälfte der “stolzen” Besitzer die eID-Funktion auch (more…)

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Sep
18
2012
0

Webinar: Was bringt die digitale Post?

Die Mitglieder des Arbeitskreises E-Mail Management des BITKOM bieten am 26.09.2012 ein kostenfreies Webinar zur Nutzung der E-Mail und De-Mail als Teil einer unternehmensweiten ECM-Strategie an. Es werden die Vorteile und Möglichkeiten einer effizienten Einbindung von E-Mails in Unternehmensprozesse vorgestellt sowie Lösungen zu grundsätzlichen Datenschutz- und Aufbewahrungsfragen im Zusammenhang mit E-Mail-Potentiale und Hintergründe zu De-Mail dargestellt.

Grundlage für das Webinar ist der in Kürze erscheinende Leitfaden des BITKOM Arbeitskreis E-Mail Management, an dem die SAPERION mitgearbeitet hat. Das Seminar informiert Mitarbeiter, Leiter und Verantwortliche aus IT- und Fachabteilung, die mit E-Mail-Management, -Archivierung und –Compliance in Berührung kommen.

Die E-Mail ist bereits seit mehreren Jahren ein vorherrschendes Kommunikationsmittel im Geschäftsalltag. Dennoch ist die E-Mail nicht flächendeckend in die Geschäftsprozesse integriert. So verbleiben geschäftskritische Informationen oft in persönlichen Postfächern einzelner Mitarbeiter, wodurch die digitale Post ihre Effizienz nicht entfalten kann. Auch gesetzliche Vorschriften zum Datenschutz und den Aufbewahrungsfristen sind durch Unternehmen bei der digitalen Post einzuhalten. Zusätzlich zu diesen Herausforderungen mit der klassischen E-Mail sind weitere (more…)

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Sep
03
2012
3

Hilfe! Ich ertrinke! – besser: Erteilen Sie “Melden macht frei”-Verhalten eine Absage!

In den letzten Monaten hat sich bei mir die Flut an Informationsbenachrichtigung so gesteigert, dass sich das Gefühl des Ertrinkens breit machte. Egal ob im E-Mail-Postkorb der Firma oder im privaten. Ich kann nicht mehr alles lesen. Also habe ich begonnen, alle Alerts und Newsletter abzubestellen. Gefühlte 100 in einer Woche (und irgendwie wird es nicht weniger …).

Der Social Media Berater Dirk Hellmuth hat in meinen Augen einen sehr gelungenen Artikel darüber geschrieben. Warum wir ertrinken, und was wir dagegen unternehmen können. Abgeleitet: dass wichtige E-Mails zwecks Kollaboration in die elektronsiche Akte gehören.

Luft holen ist angesagt, aber lest gleich hier selbst, denn er hat mir erlaubt, seinen Artikel hier zu bringen (Quelle):

Drei Wege aus der Mail-Überflutung

Wer hat sich nicht schon über folgenden Satz geärgert: “Oh, es tut mir leid, ich habe Ihre Email nicht gesehen. Wann haben Sie diese nochmal geschickt? Vor 4 Tagen? Wissen Sie, ich bekomme so viele Emails, da komme ich nicht mehr mit….”. Gerade im beruflichen Umfeld leiden viele Menschen an der nicht mehr zu bewältigenden Email-Flut.

Vor einigen Tagen sprach ich mit einer Kundin genau über dieses Thema. Sie und ihre ganze Organisation leiden darunter, dass der Geschaftsführer seine Emails aufgrund der schieren Menge, bei allem persönlichen Einsatz, nicht mehr bearbeiten kann.

So bleiben Dinge liegen, Nachfragen kosten erneut Zeit und Missverständnisse sorgen für zusätzliche Verärgerung. Dieses sehr anregende Gespräch war der Impuls für diesen Beitrag, in dem ich einfache Wege aus der Email-Flut aufzeigen möchte – denn diese ist nicht von Gott gegeben…

Historie: Die Email als Allzweckwaffe

Der Siegeszug der Email hat gute Gründe: sie ist (more…)

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Aug
30
2012
0

Возможно ли в России уничтожение исходных бумажных документов после их оцифровки или микрофильмирования?

This articel in English

Вообще говоря, ответ на этот вопрос отрицательный. Законодательство России в данный момент не предусматривает возможности, при исполнении установленных законами и нормативными актами требований к сохранению документов, заменить бумажные оригиналы их электронными копиями или копиями на микроплёнке.

Необходимо при этом подчеркнуть, что, начиная с 2009 года, законодательство России быстро и радикально изменяется. К настоящему времени убраны почти все существовавшие ранее препятствия для использования электронных документов в государственном управлении и в деловой деятельности, и, возможно, в какой-то момент законодатели рассмотрят и возможность хранить вместо занимающих много места бумажных оригиналов их более компактные электронные копии и копии на микропленке.

Пока что в российской законодательно-нормативной базе только для одного вида документа предусмотрено сканирование и постоянное хранение отсканированных образов с одновременным уничтожением бумажных подлинников – это переписные листы последних переписей населения.

Постановлением Правительства РФ от 26 июля 2010 года № 554 «Об утверждении Правил хранения переписных листов и иных документов Всероссийской переписи населения 2010 (more…)

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Aug
28
2012
0

ECM im Innovationsprozess in der Pharmabranche – der Zulassungsantrag als elektronische Akte

Aus Wikipedia: Chemielabor des 18. Jahrhunderts

Aus Wikipedia: Chemielabor des 18. Jahrhunderts

Der Innovationsprozess rund um die Entwicklung eines neuen Medikaments ist in der Pharmabranche einer der Kernprozesse. Ich möchte im Folgenden einen kurzen Abriss geben, was die Herausforderungen sind und welche davon mit Unterstützung durch ein ECM-System leichter von der Hand gehen.

Typische Problemfelder in der Pharmabranche

Die Pharmabranche ist vor allem durch drei grundlegende Probleme bei der kommerziellen Nutzung von Arzneimitteln geprägt:

  • Chemie- und Pharmaunternehmen müssen zahlreiche Regularien erfüllen (GxP, GAMP5 usw., siehe Artikelserie hier im Blog von Volker Elmshäuser, CompuTech). Sämtliche Prozesse müssen dokumentiert werden. Prozesse, die für die Herstellung, die Freigabe und die Markteinführung von Arzneimitteln notwendig sind. Gleichzeitig müssen sie aufgrund des erhöhten Konkurrenzdrucks auf ihre Wettbewerbsfähigkeit achten.
  • Megabrands und Blockbuster (jeweils Produkte, die ca. 1 Mrd. Dollar in definierten Zeiträumen erwirtschaften), kommerziell erfolgreiche Produkte können nur entstehen, wenn die Vermarktung innerhalb von (more…)

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Aug
27
2012
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Branchen-Knowhow ist der Schlüssel zum Mehrwert für die Kunden

Wikipedia: Windrad E-112 bei Egeln

von Wikipedia: Windrad E-112 bei Egeln

Wenn ich so darüber nachdenke, worin eigentlich der Mehrwert des Dokumentenmanagements für die Anwender besteht, dann fallen mir spontan Begriffe wie zentrale Ablage, zeit- und ortsunabhängige Verfügbarkeit oder eindeutiges Versionsmanagement ein. Auch die Vernetzung mit allen Unternehmensapplikationen und damit der Eintritt in die Welt des Enterprise Content Management. Sicher richtig und sicher vorteilhaft für den Anwender wie auch das ganze Unternehmen. Aber ist das wirklich schon alles? Das können wir doch schon lange!

Aber wirklich spannend wird es erst, wenn wir diese Technologien mit dem verknüpfen, was die Anwender eigentlich tun, womit sie sich täglich beschäftigen. Und da kommt zwangsläufig das Spezifische der jeweiligen Branche zum Tragen, in der der Anwender tätig ist. Und weil nicht nur ich das erkannt habe, hat sich nun ein Verbund von ECM-Partnern gegründet, der die Plattfrom ECM Energy initiert hat und der auf innovative Weise genau dem Rechnung tragen will: Mehrwert für die Anwender durch (more…)

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Aug
17
2012
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Ist das der Untergang von MoReq2010?

Wir Hersteller müssen wachsam gegenüber tangierenden Standards und solchen, die es gerne werden wollen, sein. Im Umfeld des Enterprise Content Management sind die wichtigsten Standards jene, die es erlauben, dass einmal archivierte Dokumente auch noch nach Jahren wieder zur Anzeige gebracht werden können. In Stein gemeißelte Dokumente (wie diese hier) können auch noch Jahrtausende später gelesen werden. Elektronische Formate und deren Anzeigetools sind da eher wenig “stabil”. TIFF und PDF/A haben sich als Beispiel-Standard hier durchgesetzt. Seit Jahren versuchen es international CMIS und MoReq, national DOMEA, und kommen nicht so richtig voran. Nun scheint mir, dassMoReq2010, der Hoffnungsstandard für Records Management, in Deutschland synonym für Schriftgut- bzw.  und Aktenverwaltung, auf das Abstellgleis geraten zu sein.

Zu der Ansicht wird kommen, wer den (ungekürzten) aktuellen Kommentar DLM Foundation: neue Richtlinie für Publikationen von Dr. Ulrich Kampffmeyer, einem der Mittreiber des Vorgängers MoReq2, gelesen hat, und Folgendes konstatiert:

Das DLM Forum hat im Juni 2012 eine neue Richtlinie für Veröffentlichungen herausgegeben: „DLM Forum: Publications Policy“ ( http://bit.ly/NyO4jN ). Hiernach ist es nicht mehr erlaubt, Publikationen des DLM Forum, besonders zu MoReq2010(R) “Modular Requirements for Records Systems”, auf anderen Servern zur Verfügung zu stellen. Es soll nur noch der offizielle Download auf der Webseite des (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,document management,records management | Tags:
Aug
15
2012
3

Status der TR-ESOR / TR-03125 – BEweiSwerterhaltung kryptOgraphisch signierteR Dokumente

Ich sitze noch immer im Treffen des Bitkom-Arbeitskreises Signaturen und nun berichtet Fr. Dr. Korte von den aktuellen Aktivitäten rund um die TR-03125. Und los geht es mit dem Neartime-Bericht:

Motivation

Wer seine Geschäftprozesse weg vom Papier hin zum elektronischen Postverkehrs bringen will, muss sich Gedanken über den Beweiswert dieser Objekte machen, besonders, wenn sie zwecks Sicherstellung des Nachweises von Authentizität und Integrität machen. Während der Beweis auf Papier relati klar auf der Hand lag, ist das mit der elektronischen Signatur  schwieriger. Die genutzten Algorithmen werden mit der Zeit schwach, so dass die Dokumente später einmal unnachweisbar manipuliert werden könnten.

Das Bundesamt in der Sicherheit in der Informationstechnologie hat zur CeBIT 2011 die Version 1.1 ihre Technische Richtlinie 03125 veröffentlicht, die empfiehlt, was ein System funktional leisten sollte, um entsprechende Objekte beweissichernd aufzubewahren.

Interessante Details der Richtlinie

Das Absichern der signierten Objekte soll mittels Hash-Baum-Verfahren a la (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,document management,electronic signatures | Tags: ,

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