ECM auf dem iPad Teil 5: Nicht die Funktionen müssen überzeugen…
Entscheidend fand ich die Aussage von Jonathan Ive (der Designer des iPads), dass er besonders stolz auf all die Funktionen ist, die das iPad NICHT hat. Die große Kunst liegt im weglassen.
Die Screenshots bzw. Mockups von heute sehen nüchtern betrachtet auch gar nicht so überraschend aus. Aber glauben Sie mir: Es war ein langer, harter Weg bis hierhin.
Die Versuchung ist sehr groß, immer noch weitere Funktionen hinzuzufügen. Auch grafisch ist die Versuchung groß, von den üppigen Möglichkeiten gebrauch zu machen. Aber ich bin mir sicher: Der Reiz von dem Gerät liegt in der Einfachkeit. Die Hardware ist so einfach, dass man sie ohne Bedienungsanleitung benutzen kann. Genau das gleich muss für die iPad-Software, die ECM-App, gelten. Alles muss naheliegend und klar sein.
Und ich glaube das ist uns mit den neuen Entwürfen gelungen – eine sehr naheliegende, klare Funktionalität. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Tester und sonstige Feedback-Geber. Interessieren würde mich jetzt, welche Szenarien die SAPERION-Partner bei ihren Kunden sehen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass diese ja nach Branche sehr unterschiedlich ausfallen.
Zu guter letzt aber noch ein paar weitere Ansichten:

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Und wie gelangt die Saperion-App auf das iPad?
Sollen sich meine Mitarbeiter in Eigenregie die App aus dem App-Store auf ihre iPads laden?
Oder haben Sie einen gescheiteren Weg gefunden?
Hierfür hat Apple schon länger Lösungen parat: http://manuals.info.apple.com/en_US/Enterprise_Deployment_Guide.pdf Nachdem man sich für das Enterprise Developer Programm registriert hat, kann der Administrator Anwendungen entweder mittelbar über iTunes auf den iPhone OS 3.x Geräten installieren oder direkt über das iPhone Configuration Utility.