Mar
08
2010

ECM for iPad – Teil 1

Meine diversen Gespräche mit Kunden und Interessenten während CeBIT gingen allzu oft in Richtung Apple, iPhone und nicht zuletzt in Richtung iPad. Ist das iPad relevant für das Business?

Ähnlich wie das iPhone wird das iPad vermutlich nicht den Weg über die IT nehmen, sondern eher über die User Einzug erhalten. Doch wie muss eine Business-Anwendung für das iPad aussehen? Einfach nur eine x-beliebige iPhone-Anwendung zu skalieren, kann nicht der Weg sein. Daher möchte ich mich in diesem und folgenden Beiträgen der iPad User Experience nähern. Meine ersten Ansätzen sahen noch sehr naheliegend aus:

Spätestens beim Ausdruck in Originalgröße wird aber klar, dass die Seitenvorschau so doch etwas klein wäre. Der nächste iPad Entwurf ist daher schon etwas eigenständiger.

Gefällt schon besser. Und so sieht das ganze dann mit Tastatur aus:

Ein Anwender stellt dann eine sehr gute Frage: Warum ist das Layout von Links nach Rechts aufgebaut? Weil man es so kennt, richtig. Aber dies ist ein Touch-Device, den iPad möchte man in der Hand halten. Als Rechtshänder natürlich in der linken Hand. Und dann muss das Menü natürlich auf die rechte Seite, ansonsten verdeckt man den Bildschirm ja immer mit der Hand, bzw. muss immer quer rüber greifen. Daher muss es natürlich so aussehen (zumindest für Rechtshänder):

Sieht doch schon ganz gut aus und fühlt sich im praktischen Test (Originalgröße ausgedruckt ;-) schon ganz gut aus. Aber ist das alles? Oder muss ich noch einen Schritt revolutionärer werden?

Ich freue mich auf Kommentare.

P.S.: Natürlich gibt es auch Cover-Flow – wie auch sonst sollte man elegant Multipage-TIFFs mit dem iPad durchblättern?

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Written by Henning Emmrich in: products | Tags: , ,

1 Comment »

  • Andreas Wüst

    Auf diese Serie freue ich mich… als bekennender Mac Fan eine sehr interessante Vision. Von dem was man bisher vom iPad gesehen hat, durchaus auch vorstellbar ein SAPERION Frontend auf das iPad zu bringen. Wenn ich mich an die Keynote – dort insbesondere die iWork Vorstellung auf dem iPad erinnere – sollte das wirklich denkbar sein!
    Als iPhone User sind wir uns denke ich einig, dass solch ein Versuch eher unglücklich geendet hätte, das iPad könnte jetzt aber durchaus die Welt öffnen.

    Prinzipiell spannend dürfte beim iPad neben der reinen UI Thematik auch der differenzierte Einsatzbereich sein. Ich denke neben der rein mobilen Nutzung (dazu gehört für mich auch WLAN-Einsatz) wird es auch einen Einsatzzweck ohne Onlineverbindung geben – ich denke da nur an die eBooks. In diesem Kontext wäre sicher auch die Variante – Offline-Client zu überdenken.

    Man sieht… Apple liefert uns mal wieder eine neue Spielwiese. Ich freue mich schon auf das iPad!

    Comment | 9 March 2010

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