Sep
22
2010

So wird´s gemacht: BPM auf dem iPad

Henning Emmrich hatte ja schon SAPERION zur Nutzung auf dem iPad im Business-Alltag gezeigt. Nun hat auch unser Partner Signavio, von dem unser Ralph Kühn schon so begeistert gepostet hat (so wirds gemacht), nachgelegt. In einem Video demonstieren sie die Leichtigkeit von Fingerübungen auf dem iPad. Dabei werden Prozesse grafisch erstellt und geändert. Im Sinne der Kollaboration (Post zu collaborative BPM) werden weitere Personen per Mail eingeladen, das Modell zu überprüfen und nach Bedarf zu kommentieren. Und das alles nur mit den Fingern und den typschen Bewegungen mit dem iPad. Und mobil. Coole Sache.

Henning Emmrich had already presented SAPERION for use on the iPad for day-to-day business. Now our partner Signavio of which our Ralph Kühn posted already so smitten (that´s the way) has followed. In a video demo they stare the ease of finger exercises on the iPad. Thereby processes are created and modified graphically. For the purpose of collaborating more people can be invited via email to verify the models and to comment as needed. And all this only with fingers and the typical movements with the iPad. And mobile. Coole stuff.

Dr. Gero Decker präsentiert BPM mit Signavio auf dem iPad.

Gero Decker presents BPM supported by Signavio on the iPad.

Wer einen iPad besitzt, kann sich über einen 30-Tage kostenfreien Zugang auf der SaaS-Plattform von Siganvio selbst überzeugen.

SAPERION und Signavio arbeiten seit Anfang dieses Jahres zusammen an der Überbrückung der Lücke im BPM-Round-Trip Engineering. Dazu gab es schon eine Reihe von Posts. Der letzte ist SAPERION und Signavio auf dem Weg zum BPM Round-Trip Engineering (2)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: company,deutsch,english,general,Video | Tags: , , , , , , ,

6 Comments »

  • Henning Emmrich

    [EN] This looks very convincing! If a Web application was developed with such a good usability, such as those of Signavio, then a native app actually brings no advantage. And the operation with the fingers is definitely more intuitive than the mouse.
    [DE] Das sieht sehr überzeugend aus! Wenn eine Webanwendung mit einer so guten Usability entwickelt wurde, wie die von Signavio, dann bringt eine native App tatsächlich keinen Vorteil. Und die Bedienung mit den Fingern ist definitiv intuitiver als die mit der Maus.

    Comment | 22 September 2010
  • [EN] It’s probably so that a simple flow chart does not create a process. They are only 20% of the necessary functionality and flow charts are for the end user in any case and so on unsuitable iPad probably irrelevant.
    [DE] Es ist ja wohl so, dass eine einfache Flowchart keinen Prozess erzeugt. Das sind nur 20% der notwendigen Funktionalität und Flussdiagramme sind für den Endbenutzer auf jeden Fall ungeeignet und damit am iPad wohl irrelevant.
    lg, Max Pucher

    Comment | 23 September 2010
  • [EN] I find it very strange that there’s an app for the iPad is presented, which does not exist.
    [DE] Ich finde das sehr merkwürdig, dass hier eine App für den iPad präsentiert wird, die es gar nicht gibt.

    Comment | 27 September 2010
  • [EN] What are process models used for? In some cases they serve as implementation / configuration artifacts for information systems. However, and more importantly, they mostly serve as a discussion basis.
    You are right: if it is about defining implementation-specific configurations, a simple flowchart is not enough. The execution details have to be configured. And the iPad is probably not the most suitable device for this technical task.
    Therefore, and as no surprise, the iPad application is rather targeted at the discussion of processes. You gather feedback in a meeting and want to integrate small changes into the diagrams on the fly? We see this use case every day. The iPad is only slightly more complicated that post-it notes on a whiteboard. Hence: the iPad perfectly suits the process discussion and process sign-off use cases.

    [DE] Wofür werden Prozessmodelle genutzt? In manchen Fällen kommt man damit bis zur prozess-orientierten Implementierung / Konfiguration von Systemen. Häufiger dienen sie allerdings der Diskussion.
    Ich gebe Ihnen recht: wenn es darum geht, implementierungsspezifische Konfigurationen zu definieren, reicht ein einfaches Flowchart nicht aus. Entsprechende Ausführungsdetails müssen konfiguriert werden. Für diese Aufgabe ist das iPad auch nicht das geeignetste Gerät.
    Vielmehr geht es bei der Lösung auf dem iPad um die Diskussion und Abnahme von Prozessen. Man holt sich in einem Meeting Feedback ein und möchte dies direkt in die Prozesslandschaft einpflegen – diesem Anwendungsfall begegnen wir jeden Tag. Das iPad ist dabei nur ein bisschen komplizierter als Klebezettel auf einem Whiteboard – somit passt hier das iPad perfekt ins Bild und erfreut sich bereits großer Beliebtheit.

    Comment | 27 September 2010
  • Dr. Martin Bartonitz

    Hallo Herr Knuth,
    [EN]It´s not via APP, its normal browsing. But because of Apple the application has to be usable without contect menu and that´s it
    [DE]Das geht ohne APP, da es über das normale Browsen funktioniert. Und da es ein Apple-Device ist, muss es aber auch so handhabbar sein, und das ist es.
    Viele Grüße, Martin Bartonitz

    Comment | 30 September 2010
  • [...] zu Dokumentationszwecken via BPMN ist auf dem Weg in die mobile Welt. Ich hatte dazu schon von den mobilen Möglichkeiten des Process Editor von Signavio berichtet. Braucht der Process Editor noch den Server im Netz, da er im Safari [...]

    Pingback | 14 August 2012

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