Dec
05
2011
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Prof. Dueck über unsere zukünftig professionelle Intelligenz

Ich hatte schon einige Male Prof. Dueck in meinen Artikeln über das Wie des Miteinanderwirkens für effektivere Prozesse zitiert, und will diese Reihe fortsetzen. Inzwischen hat sich Herr Dueck, der bis vor Kurzem noch der Chef-Architekt  der IBM Deutschland war, “zur Ruhe gesetzt”. Aber nur, um nun die Zeit für weltverbesserische Tätigkeiten zu haben. Er reist nun viel und erklärt in Vorträgen vor Managern seine Ideen für eine bessere Zukunft.

Ich habe vor einigen Wochen sein letztes Buch Professionelle Intelligenz bestellt (allerdings noch nicht gelesen) und gestern den Hinweis von Herr Dueck erhalten, dass es nun auch einen Vortrag dazu gibt:

 

Professionelle Intelligenz | Gunter Dueck auf der x mess from managementx on Vimeo.

Zum Warmwerden geht er in seinem Vortrag nochmals darauf ein, dass die zukünftige Art und Weise der Teamführung nicht mehr eine Arbeitsverteilung basierend auf extrinsischer Motivation ist, sondern es um das (more…)

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Nov
07
2011
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Mit Continuous Integration zur besseren Software-Qualität

Von Subversion über SCRUM zu Continuous Integration

Software-Qualität ist ein immer aktuelles und wichtiges Thema in der Software-Entwicklung. Vom Software-Hersteller ist eine gleichbleibende gute Qualität seiner Produkte gefordert, damit sie vom Kunden akzeptiert werden und entsprechendes Vertrauen gegenüber der Software aufgebaut werden kann.  Um den Ansprüchen der Qualität gerecht zu werden, kommen verschiedene Methoden, Techniken und Tools bei der SAPERION AG zum Einsatz. Mit der Einführung der SCRUM-Methodik vor etwas mehr als 3 Jahren konnte eine weitere Verbesserung der Software-Qualität erreicht werden,  u.a. mit dem Ergebnis, dass unsere Kunden uns auf den Platz 2 in der Akzeptanz der ECM-Herstellern in Deutschland gehoben haben. Versionsverwaltung der Programmcodes mit Tools wie Subversion und GIT sind bei SAPERION schon seit längerem Standard. Außerdem werden von unserem Development- und QA-Team Techniken wie Unit-Tests und automatische Build-Verfahren (Nightly Build) mit Smoke-Tests erfolgreich angewendet.

Mit „Continuous Integration“ (CI) gibt es ein weiteres, immer häufiger eingesetztes Verfahren zur Qualitätssicherung. In dieser Artikelserie möchte ich über unsere Erfahrungen bei der Einführung des CI-Verfahrens berichtet werden, dem nächsten evolutionären Schritt in der Qualitätssicherung bei SAPERION.

Ziele der Continuous Integration

Ziel der Einführung von CI ist vorrangig, die Integrität der gesamten Codebasis einer Anwendung automatisiert zu gewährleisten. Grund dafür ist, dass es bei Enterprise Produkten wie SAPERION für den einzelnen Entwickler oft schwierig ist, ein Gesamtüberblick über den Source-Code und ihren Funktionen zu haben. Typischerweise sieht ein Entwickler nur einen Teil (more…)

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Written by Burkhard Weber in: company,deutsch | Tags: , , ,
Oct
24
2011
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ISO 9001:2008 certification passed

SAPERION Zertifikat ISO 9001:2008I’m pleased to announce that SAPERION AG has passed all criteria of the ISO 9001:2008 standard on the 14th of November 2011. This project to implementing a quality management system has been managed at record speed within six months only. This is an impressing result for everyone who has been involved. This shows too how well our departments are collaborating.

For us as a vendor of BPM software it is a good story having just in cold print that our own processes are transparent and efficient.  And for sure we are looking forward to continuously improving our processes and goals living a high quality management system.

 

 

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Written by Christine Mummert in: company,english | Tags: , ,
Oct
05
2011
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Der Halbmarathon war ein Spaziergang …

Wer unseren Blog verfolgt hat, der konnte sehen, dass es einige passionierte Läufer unter uns gibt. Diese hatten mich vor 3 Jahren überredet, beim Berliner Firmenstaffellauf über 5 Kilometer und vor 2 Jahren beim B2RUN über 6 Kilometer mit Zieleinlauf ins Olympiastadion mitzulaufen (diese Jahr sa es so aus). Da mir das Laufen inzwischen viel Spaß und besonders Muße zum Nachdenken über meinen nächsten Post gebracht hat, hatte ich mich im letzten Jahr an den Halbmarathon in Köln gewagt. Und da ich hier im Zieleinlauf noch Luft für Mehr verspürte, hatte ich mir spontan das nächste Ziel gesetzt: Einmal im Leben solltest Du dann doch noch einen Marathon gelaufen sein. Und wenn Du den schaffst, reist Du im Jahr drauf mit Deiner Lebensgefährtin zum New York Marathon.

Dass der Marathon doch ein ganz anderes Kaliber war, habe ich, wie ich späterm auch in der Zeitung auch lesen konnte, ab KM 30 bemerkt. Da war der Halbmarathon nur ein Spaziergang. Bei KM 30 kam der Mann mit dem Hammer und die Beine waren so schwer, dass ich ans Aufgeben gedacht hatte. Aber wie so oft gibt es Fügungen und meine hieß (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: company | Tags: ,
Aug
29
2011
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Was haben rote Nasen mit Beachvolleyball zu tun?

  1. Beim Beachvolleyball im Regen bekommt man eine rote Nase!
  2. Beachvolleyball nach einem SAPERION Sommerfest kann man nur mit roten Nasen spielen!
  3. Mit Beachvolleyball kann man spielend helfen, denn Humor hilft heilen und rote Nasen können Leben verlängern!

 

Richtig: Wir haben für einen guten Zweck gespielt und dabei viel Spaß, Bewegung und Regen gehabt – und den 3. Platz belegt. Jubel!

Aber von vorn: Nach dem großen SAPERION-Fest haben sich Bert, Alex vdB, Sebastian B-R, Gerd und meine Person nach Beach61 aufgemacht, um beim Beachvolleyball-Benefizturnier des New Century Lions Club teilzunehmen. Getreu dem Motto „Spielend helfen“ traten insgesamt 8 Mannschaften zu einem lustigen Quadro-Beachturnier an.

Die Vorrunde begann für uns verhalten mit einer klaren Niederlage. Doch dann spielte sich SAPERION warm und qualifizierte sich für die Runde der Besten. Nun gut, über das Halbfinale verliere ich mal keine Worte, aber das Spiel um Platz 3 war dann richtig spannend. Mit einem 2:1 erkämpften wir uns den kleinen Pokal und freuten uns, bis wir alle rote Nasen hatten. Letztendlich waren wir froh, nicht im Finale zu stehen, da dieses Spiel im strömenden Regen stattfand.

Einen besonderen Dank natürlich an unseren treuen Fan Katrin, die sich nicht vom Regen abschrecken ließ und uns lautstark angefeuert hat.

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Written by Pia-Isabella Täschner in: company,deutsch |
Jul
04
2011
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Und wieder hat eine Studentin bei uns ihre Master-Thesis erfolgreich verteidigt

Wir gratulieren Christine Mummert, die uns gerade mitgeteilt hat, dass sie am Samstag ihre bei uns durchgeführte Master-Thesis mit einer richtig guten Zensur verteidigt hat. Der Titel der Arbeit lautet:

Entwicklung eines Vorgehensmodells für ein Internes Kontrollsystem (IKS) und der Adaption zur Einführung bei der SAPERION AG

Die Gutachter an der Technischen Hochschule Wildau (FH) waren Prof. Dr. Bernd Eylert und Prof. Dr. Ralf Szymanski.

Und wer unseren Blog aufmerksam verfolgt hat, der ist über den Details der Arbeit schon recht gut informiert. Wir haben mit Christine dieses Mal ein Bloggerin gefunden, die wöchentlich über ihre neuen Erkenntnisse berichtet hat. Die Artikelserie umfasst 10 Post, wovon der 4 über die Standards die meisten Lesungen erhalten hatte.

Dass das Thema Internes Kontrollsystem kein unwichtiges zu sein scheint, lässt sich  auch daran messen, dass unter den 10 meistgelesenen Artikeln der initiale Post Das interne Kontrollsystem und das Risikomanagementsystem rücken durch das BilMoG stärker in den Blickpunkt mit inzwischen über 1.000 Klicks dabei ist.

Christine schreibt zur Motivation des Themas:

Viele Unternehmensskandale börsennotierter Aktiengesellschaften in den USA waren Wegbereiter für Compliance. Eine erste Reaktion der Politik war es, klare Strukturen und ein nachvollziehbares (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: company,process management | Tags: , ,
Jul
04
2011
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Übung macht den Manager

Manchmal schafft man es auch mit kleinen Kommentaren zu Blog-Artikeln in ein angesehenes  Business-Magazin. Mir gerade passiert im Harvard Business manager – Das Wissen der Besten, Ausgabe Juli 2011 – Seite 102 (Print).

Lutz Becker hatte auf dem Blog des Magazins getitelt: Übung macht den Meister, und der Abstract lautet:

Viele Führungskräfte unterschätzen, wie wichtig Intuition und ein breites Repertoire an Fähigkeiten sind, um ein Unternehmen erfolgreich zu steuern. Doch diese Kompetenzen entwickeln sich nicht von selbst, was eine neue Generation von Managern erkannt hat.

Herr Becker erklärte am Beispiel von Segelregattern, dass nur durch viel Erfahrung eine Meisterschaft zu erreichen ist. Es braucht ein gewisses Repertoir an Handlungsmustern, um schnell auf neue Situtationen reagieren zu können:

Viele Manager wünschen sich sicherlich, die Komplexität ihrer Umwelt komplett kontrollieren zu können. Das ist Illusion und wird immer Illusion bleiben. Wie Segler brauchen Führungskräfte ein (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: company,deutsch,process management | Tags: , , ,
Jul
01
2011
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Der nächste Schritt der TR-ESOR auf dem Weg zur DIN-Norm

Ich habe diese Woche an der nächsten Sitzung des  Arbeitskreises  6 des AA  Schriftgutverwaltung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Informationsobjekte des Normungsausschuss (NA) Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) des Deutschen Instituts für Normung e.V. , kurz NA 009-00-15-06 AK oder auch NABD 15 AK 6, teilgenommen, der sich mit der Überführung von Teilen der “Technische Richtlinie zur Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente” kurz TR-ESOR (vormals TR-VELS) oder auch TR-03125 in eine DIN-Norm befasst.

In der vorherigen Sitzung wurde beschlossen, noch auf die Überarbeitung der TR-03125 zur Version 1.1 zu warten, bis mit der eigentlichen Arbeit begonnen wird. Wie berichtet (siehe letzten Link oben) hatte ich das Vergnüngen als Mitglied des VOI an dieser Überarbeitung beteiligt zu sein. Am Montag dieser Woche wurden dann die Mitglieder des Arbeitskreises über den neuen Stand der Version 1.1 in Bad Vilbel informiert. Eingeladen hatte dieses Mal die Vertretung der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD). Ein Rrechtsmitarbeiter der HZD hatte über die Ergebniss seiner Analyse zum Bedarf der Nachsignierung qualifiziert signierter Dokumente, die in den Geschäftsbereichen der Landes anfallen, referiert. Im Schwerpunkt betriff es Dokumente, die zwischen Gerichten und Rechtanswäten elektronisch ausgetauscht werden. Sein Fazit: (more…)

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Jul
01
2011
1

Bürokratieabbau: ab heute geht´s beim Austausch elektronischer Rechnungen auch ohne Signatur

Die elektronische Signatur ist Geschichte
Seit dem 1. Juli sind per E-Mail verschickte Rechnungen auch dann zum Vorsteuerabzug zugelassen, wenn sie keine elektronische Signatur tragen. Das entsprechende Gesetz ist zwar noch nicht in Kraft (und noch nicht einmal verabschiedet) – das Bundesfinanzministerium versichert jedoch, dass dieser Stichtag auch bei späterer Gesetzesverabschiedung rückwirkend gelten werde.

So so zulesen auf der Web-Site mediafon

Dass damit gleich die elektronische Signatur Geschichte ist, erwarte ich mit Bestimmtheit nicht! Es gibt noch genügend Anwendungen, wo die Signatur zur Beweiswertsicherung im elektronischen Briefverkehr sehr nützliche Dienste leisten wird. Auch gehe ich davon aus, dass der eine oder andere unsichere Deutsche lieber auf Nummer Sicher gehen wird, so ihn die Angst treibt, dass sein Steuerprüfer womöglich doch die erhaltene Vorsteuer wieder zurück haben will, weil er etwas nicht bedacht hat.

Da das Verfahren mit der Signatur bisher als zu komplex und zu teuer angesehen wurde, sind auch nur  5% aller Rechnungen elektronisch ausgetausch worden. So sollen 4 Milliarden Euro allein in Deutschland durch das vereinfachte Verfahren eingespart werden. Das sollte uns Bürger freuen, denn erhöhte Prozesspreise werden immer auf die Produkte aufgeschlagen, die damit billiger werden könnten.Aber schau´n wir mal ;-)

Integrität und Authentizität müssten aber weiterhin nachgewiesen werden. Aber kann dabei eine Signatur wirklich helfen? (more…)

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Jun
23
2011
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SAPERION läuft wieder – 2011

Same precedure as every year, d.h. auch in diesem Jahr haben wir wieder mit drei Staffeln beim Firmenlaufwettbewerb, gesponsort von den Berliner Wasserwerken, teilgenommen.Und wie immer hat es wieder viel Spaß gemacht, auch wenn es dieses Mal sehr feucht wurde. Direkt beim Start fiel der erste Regentropfen, so dass dann auch schon die Startläufer mit nassem Hemd ins Ziel liefen. Aber so schnell lässt wir sind ja nicht aus Zucker und haben uns die Stimmung nicht vermiesen lassen.

Diese Veranstaltung geht über drei Tage. Wir waren gleich am ersten dran. Gestartet wird jeweils um 18:30 Uhr am Bundekanzleramt mit ca 1.500 Staffeln pro Abend. Der Lauf führte durch den Tiergarten, auch an der Siegessäule vorbei. Da pro Staffel 5 Läufer an den Start gehen, gibt es also reichlich Gedränge überall, aber zum Glück weniger auf dem Parcour. Jeder Läufer hat eine Strecke von 5 km zu bewältigen. Spannend ist der Staffelübergabebereich: dort stehen die nächsten 1.500 Läufer auf einer Breite von 50 Metern im Pulk, die den Stab ihres Team-Mitglieds übernehmen wollen. Das erinnert an den Spruch “Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen”. Also gut, wer sich da was überlegt hat. Und da war unsere Marketingabteilung wieder kreativ und hat sich unserem aktuellen Kampagne bedient, siehe nachfolgendes Bild:

Schilder für die StaffelstabübergabeSchilder für die Staffelstabübergabe

Dass es vor dem Start noch warm und trocken war, ist auf dem (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: company,deutsch,general | Tags:

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