Mar
07
2010
1

Mein erster Einkauf mit dem neuen Personalausweis

Registrierung im Fujitsu Shop

Registrierung im Fujitsu Shop

Ich habe nun meinen ersten Test als Proband des neuen Personalausweises hinter mir. Dabei bin nun um eine wireless Maus reicher, die ich mir im Fujitsu Shop, einer der 30 Testanwendungen, die mir bis Ende Oktober 2010 zur Verfügung stehen, erstanden habe. Der Ablauf insgesamt war einfach, allerdings habe ich mich bei der Wiederholung etwas gewundert. Denn ich musste mich zuerst Registrieren, d.h. ein Kundenkonto anlegen. Hierbei musste ich auch noch ein Passwort hinterlegen, das mir dann bei der Wiederholung zusätzlich zu meiner Identifikation mit dem Personalausweis abgefragt wurde. D.h. ein Zugang nur mit dem Personalausweis ist hier noch nicht möglich gewesen. Aber genau das war meine Hoffnung: nie wieder ein Passwort merken! (more…)

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Mar
06
2010
0

Wir müssen nicht mehr Wissen, weil uns der Content auf Schritt und Tritt verfolgen wird

Wissenspyramide

Wissenspyramide

Ich habe es nun durch, das sehr spannende Sachbuch “Payback” von Frank Schirrmacher, das dem Thema  “Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen” nachgeht (Fortsetzung des Posts “Das ist der HIT ...”) . Gut, auch wenn nicht ganz konkrete Anweisungen formuliert sind, was zu tun ist, um unsere Kontrolle zurückzugewinnen, so entwirft der Autor ein sehr nachdenklich stimmendes, aber dennoch zuversichtliches Bild unserer baldigen Zukunft. Es deckt sich in weiten Teilen mit der Studie “Trends in connectivity technologies and their socioeconomic impacts”, die für die European Commission’s DG Information Society and Media für zukünftigen politische Direktiven in 2009 erstellt wurden. Herr Schirrmacher denkt noch etwas weiter, speziell was unser zukünftiges Lernen und Denken angehen wird. Es lässt sich zudem direkt die Brücke zu SAPERION´s Kernthema, dem Enterprise Content Management schlagen. (more…)

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Mar
05
2010
0

Wie Workflows auf ihre Umgebung reagieren könnten, oder: kontextadaptives BPM

Fraunhofer Institut ISST

Unser Mitbewohner im  Steinplatz 2, das Fraunhofer Institut ISST beschäftigt sich mit einem noch sehr jungen Aspekt der Geschäftsprozesssteuerung: adhoc-Reaktion auf  gerade geänderte Rahmenbedingungen. Es geht also um die Anpassung  der laufenden Geschäftsfälle als Reaktion auf Änderungen der Rahmenbedingungen. Wie können diese sich äußern? Über Ereignisse, die von den Umsystemen gemeldet werden. Seien es Sensoren, die physikalische Werte messen, wie Temperatur oder Druck. Oder die  Papierakte 4711 ist gerade im Raum 305 eingetroffen und der Workflow kann zur nächsten Aufgabe weitergehen . Oder im Krankenhaus: Operationssäle werden pro Operation vermietet. Wenn Operationen sich verzögern, weil das notwendige Personal nicht zeitig disponiert werden konnte, entsteht Leerlauf und der Umsatz sinkt.  Wenn also hier besser bekannt ist, wer wann wo eingesetzt werden kann, ist eine Auslastung der OP-Säle effektiver.

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Mar
01
2010
0

BSI und VOI veröffentlichen gemeinsame Erklärung zur TR 03125

VOI und BSI haben heute morgen eine gemeinsame Erklärung mit folgendem Wortlauf veröffentlicht:

=== Beginn ===
Nach ihrem Klärungsgespräch über Zielsetzung und Inhalt der TR 03125 am 19. Februar 2010 stellen der BSI und VOI gemeinsam fest:

  • Gegenstand der technischen Richtlinie 03125 (TR 03125) ist es, Anforderungen zum Beweiswerterhalt kryptographisch signierter Dokumente zu definieren, die insbesondere bei der elektronischen Aufbewahrung dieser Art von Dokumenten bis zum Ende der Aufbewahrungsfristen zu beachten sind. (more…)

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Feb
26
2010
1

Alles Gute kommt von oben – ECM ist nun mal ein Managementthema!

In der letzten Pentadoc-Talkrunde veranschaulichen Prof. Dr. Sorg und Herr Mollenhauer überzeugend, warum das Enterprise Content Management kein ausschließliches IT-Thema ist und weswegen es von oben, also vom Management initiiert werden muss. Denn bekanntlich kommt alles Gute von oben. „Wie sehen Businessprozesse im Unternehmen konkret aus? Wie kann ein ECM-System Businessprozesse effizienter gestalten? Was macht Unternehmen zukunftsfähig?“ – derartige Fragen verdeutlichen m.E. buchstäblich die strategische Ausrichtung. ECM muss vom Management veranlasst werden, um systemisch wirksame Modifikationen hervorzurufen und nicht nur chirurgische Schönheitskorrekturen, beispielsweise an Business Worksflows vorzunehmen.

Kurz um: Der IT-Bereich stellt im Unternehmen zwar eine wichtige dennoch ausführende Position mit Machbarkeitsrestriktion dar. Ein ECM-Projekt setzt aber strategische Entscheidungen des Managements voraus.

In diesem Sinne: Verpassen Sie nicht die letzten 04:04 min. und schauen Sie mal rein.

Denn Ende gut, macht alles gut!

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Feb
26
2010
2

sceye – the scanning eye – die etwas andere Art zu scannen

Ich hatte diese Woche die Gelegenheit, mir ein sehr innovatives Produkt zum ergonomischen, manuellen Scannen anzuschauen. Das Produkt nennt sich sceye, was für scanning eye steht, und wurde von der deutschen Firma silvercreations software AG entwickelt. Der Scanner erinnert an eine moderne Schreibtischlampe. Anstelle der Glühbirne ist ein Kameraauge eingebaut, die auf eine Unterlage auf dem Tisch schaut. Der Scanner ist extrem platzsparend. Wenn er nicht mehr gebraucht wird, klappt man ihn einfach zusammen. Die Standfläche benötigt dann nicht mehr als eine große Kaffeetasse.

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Feb
23
2010
2

Ich habe ihn, meinen neuen Personalausweis (zumindest Test-…)

meine neue Identität

meine neue Identität

Ich habe die Ehre (?) zu einer der ersten Testern des neuen Personalausweises (nPA) zu gehören. Die Testphase endet am 31. Oktober 2010 und am 1. November 2010 gehen dann die ersten echten Ausweise raus. Es werden insgesamt 30 Firmen entsprechende Testanwendungen zur Verfügung stellen

Letzten Samstag habe ich ihn in meinem Briefkasten gefunden. Mit dabei war auch ein Kartenlesegerät. Und da war dann auch gleich die erste Enttäuschung. Soll doch der nPA auch zum qualifizierten Signieren genutzt werden. Aber das mitgelieferte Kartenlesegerät hat keine eigene, gesicherte Tastatur und ist damit nicht geeignet für das beweissicherste Signieren nach Signaturgesetz. Ein weiteres Manko: ich bin ja schon Besitzer einer Siganturkarte. Diese besitzt einen Kontaktchip. Der nPA kommt aber kontaktlos, was auch mein neues Kartenlesegerät beherrscht, aber auch nur das. Ich kann damit meine bisherige Signaturkarte nicht verwenden.

Das Bild wurde mit dem innovativen Scanner sceye von silvercreations software AG aufgenommen.

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Feb
20
2010
0

agiles BPM? Passen Geschäftsprozessmanagement und SCRUM-basierte, agile Entwicklung zusammen?

camunda BPM Governance

camunda´s BPM Governance

Die Idee, dass BPM und SCRUM doch gut zusammen passen könnten, kam mir im letzten Dezember auf dem SCRUM Day in Düsseldorf. Wie der Zufall es wollte, fand zur gleichen Zeit am gleichen Ort der OMG Day statt, auf dem Jakob Freund von der camunda zum Status der BPMN präsentierte und auch Signavio ihren Process Editor vorstellten. Und da auch unser SCRUM Trainer, Andrea Tomasini, vor Ort war, habe ich uns Drei mal zusammen gebracht.  Da wir Möglichkeiten sahen, dass ein agiles BPM machbar sein sollte, hatten wir uns schnell geeinigt, uns in Berlin zu einem Workshop zu treffen. Mittlerweile hatte ich auch noch einen weiteren BPM-Experten mit SCRUM-Erfahrung im Web gefunden, Martin Wieschollek,  der gestern bei unserem ersten Treffen in Berlin  mit dabei war (Andrea hatte es diesmal noch nicht geschafft).

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Feb
17
2010
0

Die etwas andere Navigationshilfe für die CeBIT 2010

Die CeBIT öffnet auch in diesem Jahr unter dem Motto „Push your Business!“ ihre Tore. Was uns die weltweit größte Messe für digitale Lösungen jedoch in diesem Jahr bieten möchte? Enterprise Content Management zum Anfassen! Und genau daran orientieren sich auch Dr. Martin Bartonitz, SAPERION AG und Jörg Lenz von der SoftproGmbH.

Denn scheinbar erzeugt die elektronische Signatur noch immer bei Unternehmen kontroverse Diskussionen. Die beiden Experten wollen mit ihrem Vortrag „Elektronische Signaturen: (K)Ein Thema für Sie?“ an diesem Punkt ansetzen und den CeBIT Besuchern handfeste Informationen zur Entmystifizierung der elektronischen Signatur präsentieren.

Zudem erhalten alle Gäste wertvolle Tipps, wo Sie auf der CeBIT konkrete Anwendungs-beispiele und kompetente Ansprechpartner zum Thema “Elektronische Signatur” finden können. Meiner Meinung nach eine etwas andere aber mehr als “kompakte Navigationshilfe” – die den Einstieg in das umfangreiche Thema erleichtern kann und den CeBIT Besuch effizienter gestaltet.

In diesem Sinne – KISS – Keep It Short and Simple.

Short Facts:

  • Vortrag: Elektronische Signaturen: (K)Ein Thema für Sie?
  • Referenten: Dr. Martin Bartonitz, SAPERION AG & Jörg Lenz, SoftproGmbH
  • Ort: CeBIT 2010, Halle 3, Stand D19
  • Datum: 04. März 2010
  • Uhrzeit: 09:30 Uhr

Ich wünsche allen eine erfolgreiche CeBIT 2010!

Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie unter: CeBIT2010 Elektronische Signatur

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Feb
13
2010
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Prozessoptimierung: für Prof. Hüther ist es hirntechnischer Unsinn, andere motivieren zu wollen

Nachdem ich nun Mitglied der Gesellschaft für Organisation bin,  habe ich mich mal ein wenig auf ihrem Internetportal umgeschaut und bin auf einen sehr spannenden Beitrag mit Konsequenzen für die nach innen gerichtete Prozessoptimierungen gestoßen. Sagt zwar der neueste Trend im Business Process Management, dass man sich vorrangig um das Customer Expectation Management (CEM) kümmern soll, so darf man aber auch die inneren Potentiale nicht vernachlässigen. Und hier gibt der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther eine Reihe von Denkanstößen in einem Interview erschienen in: zfo – Zeitschrift Führung + Organisation; 03/2009 (78 Jg.), Seite 159-161.

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