Mar
30
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 3: Herzstück der Unternehmung

Kommen wir nun in dieser Woche langsam zum spannendsten Teil der Grundlagen und nähern uns dem Schwerpunkt, dem Aufbau des IKS und seinen Aufgaben. Dies natürlich mit dem Gedanken bald in die Praxis, Planung und Umsetzung eines IKS einsteigen zu können.

Was ist ein IKS überhaupt?

Unter dem Begriff des IKS werden die vom Management eines Unternehmens eingeführten Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen verstanden, welche auf die organisatorische Umsetzung von Entscheidungen ausgerichtet sind. (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Christine Mummert in: deutsch | Tags: , , , , , , , ,
Mar
25
2011
0

Compliance: Mitarbeiter sind die größte Bedrohung

So titelt die Computerwoche und berichtet über eine Studie des Datenrettungsspezialisten Kroll Ontrack in Kooperation mit der Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle. Ihr zufolge regeln 87 Prozent der Unternehmen den Umgang mit Internet und E-Mail am Arbeitsplatz. Aber mehr als 75 Prozent kontrollieren nicht regelmäßig, ob diese Regeln auch eingehalten werden. Und so werden die Regeln eben nur lasch befolgt und es würde den Mitarbeitern leicht gemacht, Daten zu stehlen.

Empfohlen wird ein Compliance Programm, das regelmäßig prüft, ob die aufgestellten Regeln auch eingehalten werden.Zudem fehlten Handlungsanweisungen für den Eintrittsfall. Auch würde es kaum eine Hotline geben, über die im Sinne eines Whistle-Blowings anonym über Regelverletzungen berichtet werden kann.

Ich habe mich seit einem Jahr intensiv mit der Thematik befasst und komme zu dem Schluss, dass eine dauernde Überprüfung der Mitarbeiter nur zu mehr Stress führen wird und sonst wenig Positives bewirken wird. Firmen mit einer offenen Kultur im Umgang mit Fehlern und einem vorbildlichen, (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch | Tags: , ,
Mar
25
2011
0

sinnvoll arbeiten: Werkstätten für Behinderte können auch Digitalisierung

sinnvoll Arbeiten auch bei Behinderung

sinnvoll arbeiten auch bei Behinderung

Ich war vorgestern Wiederholungstäter. Denn ich war zum zweiten Mal auf Einladung der Genossenschaft der Werkstätten eG (GDW) als Referent zu einem Vortrag im Bereich des Dokumentenmanagements. Vor zwei Jahren hatte ich in Goch zum Thema Digitale Personalakte gesprochen. Dieses Jahr war befasste sich Thema in Kassel mit den Möglichkeiten von Automatisierungen beim Digitalisieren von Papierdokumenten. Die GDW veranstaltet einmal im Jahr eine Fortbildung im Sinne eines Erfahrungsaustausches zum Thema Scannen und Archivieren mit Vertretern der ca. 80 deutschen Werkstätten für behinderte Menschen, die schon ein entsprechendes Angebot haben oder die ein solches planen.

Die Werkstätten bieten Menschen mit Behinderung einen Rahmen, sinnvoll zu arbeiten. So werden neben logistischen Tätigkeiten (Lagerwirtschaft, Verpackung und Versand), Landschaftsgestaltung, und vielen anderen Angeboten, auch schon seit Jahren Dienstleistungen zum Digitalisieren von Dokumenten angeboten und ausgeführt. Diese reichen vom Scannen von Altakten zur Auflösung dieses Bestandes bis hin zur täglichen Posteingangsverarbeitung. Dabei werden kleine Mengen von wenigen Seiten bis hin zu Mengen von über 100.000 Seiten pro Tag inklusive (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch | Tags: , , , , ,
Mar
24
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 2 Muss es nicht eher heißen: Ein IKS kann für unterschiedliche Compliance-Bereiche eingesetzt werden

In meinem erst Post zu einer Serie rund um das Thema Internes Kontrollsystem habe ich über die Basics der Compliance geschrieben. Hier nun wie versprochen die Fortsetzung mit dem Schwerpunkt der Einsatzbereiche in der Unternehmung.

Compliance-Bereiche

Der Begriff Compliance ist schwer zu fassen, da dieser sehr vielschichtig ist und in den ver-schiedensten Unternehmensbereichen Anwendung findet (s. Abbildung).

Grundsätzlich lässt sich Compliance differenzieren, z. B. nach Corporate Compliance, IT- Compliance oder Tax-Compliance. Zusätzlich besitzt Compliance eine Vielzahl von Facetten, z.B. aus den Bereichen Unternehmensphilosophie und -kultur wie Ethikrichtlinien (Werte und Normen sowohl bezüglich des Umgangs der Mitarbeiter untereinander als auch im wirtschaftlichen Kontext).  Die folgenden Seiten geben einen kurzen Einblick in die verschiedenen Ausprägungen.

Compliance Bereiche im Unternehmen

Tax Compliance

Tax Compliance widmet sich dem Steuerrecht und verfolgt das Ziel, das Unternehmen rechtlich gegen Haftungsansprüche aufgrund von Fehlverhalten zu schützen und dabei eine Minimierung der Steuern zu erreichen. (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Christine Mummert in: deutsch | Tags: , , , ,
Mar
18
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS) – Teil 1: Grundlagen Compliance

Ich habe im März meine Masterarbeit bei der SAPERION  begonnen.  Thema ist die „ Entwicklung eines Vorgehensmodells für ein internes Kontrollsystem (IKS) und der Adaption zur Einführung bei der SAPERION AG“.
In diesem Zusammenhang möchte  ich meine ersten theoretische Grundlagen mit Euch teilen und über den aktuelle Arbeitsstand schreiben. Zum Einstieg in die Thematik möchte ich Basics der Compliance, zu der ja auch schon Martin fleißig geschrieben hat, näher erläutern. Keine Angst, Ihr werdet nicht täglich, aber doch wöchentlich von mir hören.

Grundlagen Compliance

Der Begriff Compliance bedeutet in der Übersetzung „rechts- und regel-konformes Handeln“ oder wird auch mit (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Christine Mummert in: deutsch | Tags: , , , ,
Mar
16
2011
0

ACM, BPM, ECM … It’s About A Spectrum Of Process Functionality says BPM Specialist Sandy Kemsley

Sandy Kemsley process differentiation

Sandy Kemsley process differentiation

Since two years there are some discussions about the types of processes and how to manage them best with what type of three-letter-acronyms like BPM, ACM, DCM, ECM, RMS, DLM, ERP, CRM, BOP, BPO, BRM or what ever you may imagine. Know the BPM Specialist Sandy Kemsley has posted her new article It’s Not About BPM vs. ACM, It’s About A Spectrum Of Process Functionality saying that it makes no sense to take different tools for different types of processes. Its better to to work the process types together in a cohesive environment. The comments to her post are quite interesting, have a look to them.

I do fully agree with Sandy! I posted the like in (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: english,process management | Tags: , , , ,
Mar
15
2011
0

Der Countdown läuft…

Nachtrag vom 14.02.2012: erste Infos zur SAPERION Convention 2012

…es sind gerade 62 Tage oder 1.511 Stunden oder 90.660 Minuten oder 5.439.600 Sekunden…

bis zu dem 2011er Haupt-Event der SAPERION AG – der alljährlichen SAPERION Convention, die mit dem SAPERION Partnertreffen, dem Treffen der SAPERION User Group, der SAPERION DEVCON und dem SAPERION Anwenderkongress fünf wichtige Einzelveranstaltungen unter einem Dach kombiniert.

Und das alles bereits am 17. und 18. Mai in Berlin in der Kalkscheune – kostenfrei für Sie.

 

Sollte ich jetzt nervös werden? Unruhig auf meinem Platz rumrutschen? Und denken: Wie soll ich das nur schaffen? (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Mar
14
2011
5

Prof. Gunther Dueck zur Frauenquote und warum wir bei Erfüllung vom konkurrierenden Markt zurück zum kooperierenden müssen

Die Frauen Quote wird in letzter Zeit heiß diskutiert und ich selbst hatte schon in dem einen oder anderen Blog gemeint, dass Frauen gar keine Lust hätten, in diesen Kreisen mitzumischen, da sie eher kooperativ ausgelegt sind und wenig Spaß an der geforderten Konkurrenz- und Machtausübung habe. Prof. Dueck hat es mal wieder richtig gut mit einem Text auf den Punkt gebracht, den ich hier komplett bringen möchte, weil er einfach gut ist und uns im Sinne der Innovation zum Querdenken anregt.

<<<< Beginn Text von Prof. Dueck >>>>>

Wirtschaft ist, laut Brockhaus, die „Gesamtheit aller Einrichtungen und Tätigkeiten zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse an Gütern und Dienstleistungen.“ Spätestens seit Alfred Rappaport’s Buch Creating Shareholder Value (1986) ist Wirtschaft vielleicht „die Gesamtheit aller im harten Wettbewerb untereinander unternommenen Anstrengungen, den Wert der eigenen Unternehmen zu steigern.“ Einmal geht es um Menschen, das andere Mal um Geld und Macht. Sie wissen schon, was (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Mar
14
2011
1

Was hat eine sichere digitale Speicherung mit der Atomkatastrophe in Japan zu tun?

Wie ich schon geschrieben hatte, haben  wir es aufgrund unseres Nicht-Wissens schwer mit Innovation. Die Theorie zu den “Schwazen Schwänen” zeigt aber auch, dass wir uns im Falle von Atomkraftwerken nicht wirklich alle Störquellen ausdenken können. eins der möglichen Risiken rund um den Betrieb von Kernkraftwerken hatte sich einer unserer Marktbegleiter schon vor der aktuellen Katastrophe zu Nutze gemacht und einen Cartoon als Werbemaßnahe erstellen lassen. Wie so häufig beim Verkauf wird zurerst Angst geschürt und am Ende die Lösung präsentiert. Im Cartoon geht es um den Verlust von digitalen Konstruktionsdaten der Atomkraftwerke. Also nicht auszudenken, wenn diese Unterlagen alle weg wären und damit der Betrieb nicht mehr sichergestellt werden könnte. Also unbeding für ein Sichern der Daten sorgen: (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: general |
Mar
13
2011
2

Neuer Versuch einer ersten gelungenen eID-Nutzung meines neuen Personalausweises

Nachdem ich von dem Kartenlesegeräte-Hersteller ReinerSCT die Info bekam, dass Anfang April das Komfortgerät, mit dem auch signiert werden kann, ausgeliefert werden soll, und die Bestellung auch gleich per Nutzung der eID-Funktion möglich sei, habe ich es gerade ausprobiert und der Abluaf sah dann so aus:

Der erste Versuch mit meinem Lieblings-Browser RockMelt ist gescheitert. Der Aufrufteil für die AusweisApp konnte diese leider nicht zur Ansicht bringen.

Der nächste Versuch mit dem Firefox 3.6 war dann erfolgreicher. Dazu nun die Bilderfolge:

1. Web-Seite mit den 3 Kartenlesegeräten mit dem Komfortgerät ganz oben, gefolgt dem Standardgerät und dem Basisgerät, die allerdings nicht mehr auf das Bild passten (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Theme: TheBuckmaker.com Web Templates | Bankwechsel Umschuldung, Iplexx IT Solutions