Apr
29
2011
0

SharePoint und Signavio und SAPERION: S1 + S2 + S3 = S4 = Prozesse voll im Griff

In Fortsetzung des Artikels SharePoint und SAPERION: S1 plus S2 ergibt S3 von Dr. Szpott über die Mehrwerte der Nutzung des SharePoint Servers in Verbindung mit dem SAPERION ECM können wir nun ein weitere S hinzufügen. Unser Partner Signavio, mit dem wir gemeinsam das BPM Round-Trip Engineering im letzten mit unserer Version 7 haben wahr werden lassen, hat nun ebenfalls eine Integration ihrer Process Editor Plattfrom in Sharepoint freigegeben.

Die Integration des Signavio Process Editor in SAPERION Workflow ermöglicht ein proffesionelles Modellieren von Prozessen in der BPMN-Notation und die anschließende Ausführung mit der SAPERION Workflow Enigne. Der Signavio Process Editor bietet eine Reihe weiterer interessanter Funktionen wie das kollaborative Modellieren von Aufgabenketten sowie deren Simulation, um Aussagen über Ressourcenverbräuche und Durchlaufzeiten zu gewinnen.

Die Integration des Signavio Process Editors in den SharePoint Server bietet nun sowohl (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,innovation,process management | Tags: , ,
Apr
20
2011
0

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch Art. 5 des StVereinfG 2011

Nun hat die Seele Ruh, denn das Bundesministerium für Finanzen hat gestern den seit Langem ersehnten Fragen-Antworten Katalog zur Sicherstellung des Verständnisses, ob es nun eine qualifizierte Signatur beim elektronishen Rechnungsaustausch braucht oder nicht, veröffentlicht. Bis gab es doch immer wieder Stimmen, die sagten, dass doch das neue Gesetz zur Vereinfachung der Steuer auslegeungssache wäre, und wenn man keine Angst haben wolle, das bei der Prüfung was angezweifelt würde, man doch besser die Signatur nutzen solle. Aber lesen Sie selbst:

<<<<< Beginn Auszug aus dem Fragenkatalog >>>>>

Was ist ein innerbetriebliches Kontrollverfahren im Sinne des § 14 Abs. 1 UStG?

Ein innerbetriebliches Kontrollverfahren ist ein Verfahren, das der Unternehmer zum Abgleich der Rechnung mit seiner Zahlungsverpflichtung einsetzt. Der Unternehmer wird im eigenem Interesse insbesondere überprüfen, ob (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,electronic signatures,process management |
Apr
18
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 7: Lauernde Risiken im Jahres- /Monatsabschluss

COSO Framework

COSO Framework

Wie versprochen steigen wir nun in die Planung des IKS und mitten in das Internal Control-Framework ein, nämlich in die „Risikobeurteilung“ (s. Abb COSO Framework).  Um diese durchführen zu können müssen die COSO-Hauptziele („Betrieblich“, „Berichterstattung“, „Regeleinhaltung“)  des Würfels genauestens durch das Management definiert werden. Zusätzlich dazu muss durch die unterste Ebene das gesamte Kontrollumfeld dokumentiert und beschrieben sein.  Dieses beinhaltet Beschreibungen, Festlegungen wie Integrität und ethische Werte, Bekenntnis zur fachlichen Kompetenz, Tätigkeit des Überwachungsorgans, Organisationsstruktur, Weisungsberechtigung und Verantwortung, Grundsätze der Personalpolitik in Zusammenhang zur Einführung des IKS.
Das Kontrollumfeld hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die unternehmerische Tätigkeit und auf die Sicht von Risiken, Verhalten und die Grundeinstellungen des Managements sowie der Mitarbeiter. Es beeinflusst nicht nur eine Ebene des COSO I – Würfels, sondern durchzieht alle fünf Ebenen.

Risikobeurteilung für den Jahres-/ Monatsabschluss

Die Risikobeurteilung bezieht sich auf die Identifikation der Risiken für den Prozess des Jahres-/ Monatsabschlusses, in Bezug auf die gesetzten Ziele (“betriebliche Ziele”, “Berichterstattung” und “Compliance”). Das heißt, dass Ereignisse oder Zustände erfasst werden müssen, welche die festgelegten Ziele negativ beeinflussen. Dabei wird nicht nur der Prozess betrachtet, sondern auch die Risiken auf der Ebene des Unternehmens. (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Apr
16
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 6: Framework zur Einführung in den Bereich Accounting

Zur Einführung eines IKS in dem Bereich Accounting gibt es traditionelle und darauf aufbauende Frameworks, die auch das in den Gesetzen (BilMog, KonTrag etc.)  gefragte Risikomanagement abdecken. In den folgenden Abschnitten möchte ich einen Überblick über das CoCo sowie das COSO und COSO-ERM geben.

„Guidance on Control“ (CoCo)  

CoCo Framework

CoCo Framework

Als eines der ersten Frameworks wurde das „Criteria on Control“ (CoCo) spezifiziert. Das Canadian Institute of Chartered Accountants (CICA) hat 1995 das CoCo erstmalig vorgestellt. Das Modell basiert auf vier iterierten Schritten (s. Abb. CoCo Framework) und enthält 20 Kriterien, um ein IKS nach Zielen qualitativ zu prüfen.

Zweck – Purpose: Enthält Ziele, Strategie, Vision, Performanceziele und Indikatoren, in- und externe Risiken und Chancen, Pläne zur Erhaltung der Leistung, Maßnahmen zur Archivierung.

Einsatz – Commitment: Enthält die Werte (ethische), Vertrauen, Autorität, Verantwortung für die Identität der Unternehmung.

Fähigkeit – Capability: Beschreibung der Kontrollobjekte, Kommunikationsprozesse und die Koordination dieser.

Überwachung & Weiterentwicklung – Monitoring & Learning: Durchführung, Verbesserung, Überwachung der Kontrollumgebung, der Kontrollobjekte und der Performance

CoCo wurde im Laufe der Zeit eher zum Einsatz von Prävention und Aufdeckung von (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Christine Mummert in: deutsch | Tags: , , , , , , ,
Apr
15
2011
0

Revolution – Sieg der Vernunft – Rechnungen können bald ohne Signatur gemailt werden

Das Erfordernis der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhalts bleiben als abstrakte Voraussetzungen für die umsatzsteuerliche Anerkennung von elektronischen Rechnungen bestehen; jedoch werden die sonstigen Vorgaben für elektronische Rechnungen aufgegeben. Somit sind keine technischen Verfahren mehr vorgegeben, die die Uternehmen verwenden müssen. Die Regelung ist technolo- gieneutral ausgestaltet. Selbst die Übermittlung als schlichte E-Mail ohne Signatur würde ausreichen.

So ist es schon seit dem 21. 03. 2011 im aktuellen Entwurf eines Steuervereinfachungsgesetzes 2011 der Bundesregierung auf Seite 52 nachzulesen. Auf Seite 15 im Artikel 5 ist die Rechnung und ihr Austausch definiert. QES und EDI-Verfahren gelten neben dem internen Prüfverfahren, das ja schon seit Jahren für die Paperirechnung gilt, als Möglichkeit der Nachweises von Integrität und Authentizität.

Wenn es dann so durch den Bundestag und -rat gehen wird. Es würde unserer Volkswirtschaft gut tun. Endlich mal weg von unserer Mentalität der Überregulierung, die nur in die soziale Kälte führt.

Das das Umdenken hier sehr schwierig sein würde, liegt an zwei Dingen:

  1. Da gibt es die Lobby der Siganturanwendungshersteller und Zertifitkatedienstanbieter
  2. wenn man nicht weiß, warum man was macht, warum soll man es ändern, siehe diese 5 Schimpansengeschichte

 

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,electronic signatures | Tags: , ,
Apr
14
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 5: Kontrollaktivitäten und ihre Ausprägungen

Bei Kontrollaktivitäten handelt es sich um die definierten Verfahren sowie Richtlinien, welche die Durchführung der Ziele des Unternehmens sicherstellen sollen.  Bei der Planung des Vorgehens für ein IKS werden diese vom Management festgelegt.

Unterscheidungen von Kontrollaktivitäten

Bei Kontrollaktivitäten handelt es sich um die definierten Verfahren sowie Richtlinien, welche die Durchführung der Ziele des Unternehmens sicherstellen sollen. Bei der Planung des Vorgehens für ein IKS werden diese vom Management festgelegt.

Kontrollaktivitäten lassen sich in verschiedenen Einteilungen zusammenfassen. Die zu grundlegende Einteilung ist die nach „manuellen“ oder „automatischen“ Kontrollen. Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, werden „manuelle“ Kontrollen meist von einer oder mehreren Personen getätigt. Im Gegensatz dazu werden „automatisch“ (auch als systembasiert bezeichnet) durch ein System durchgeführt und ohne manuellen Eingriff oder eine Interaktion durchgeführt. Als ein gutes Beispiel ist hier (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Christine Mummert in: deutsch | Tags: , , , ,
Apr
13
2011
0

Mächtige mobile Möglichkeiten

iPhone und iPad haben neue Potentiale für das mobile ECM geschaffen.

Wenn man sich bei den ECM-Herstellern umschaut, stellt man überrascht fest, dass praktisch schon einige eine App für das iPad anbieten. Überrascht deshalb, weil das iPad noch nicht einmal ein Jahr auf dem Markt ist. Dabei ist die Idee „Tablett PC“ ja nicht unbedingt neu – warum löst das iPad oder vorangegangen das iPhone solch eine Bewegung aus?

Vor 3 ½ Jahren

Drehen wir die Zeit um drei Jahre zurück: Juni 2007. Damals gab es schon die unterschiedlichsten Smartphones – Blackberry, Nokia oder Windows Mobile. Sie wurden im geschäftlichen Umfeld genutzt, allerdings hauptsächlich für den E-Mail-Verkehr. Ich selbst hatte ein Sony Ericsson mit Symbian UIQ, ein Nokia mit Symbian S60 und ein Samsung mit Windows Mobile 6. Mit Touchscreens waren die meisten ausgestattet, einen Webbrowser hatten sie alle – aber als menschenwürdig konnte man die Bedienung eigentlich nicht bezeichnen.

Dann kam Apple mit dem iPhone. Im Gegensatz zu Nokia und Blackberry fokussierte Apple mit seinem Telefon nicht den Businessmarkt. Von den Platzhirschen wurde das neue (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Henning Emmrich in: invoice management,ipad | Tags: , ,
Apr
11
2011
0

Geschäftsprozessmanagement: immer noch verstehen viele Mitarbeiter die Prozesse nicht, in denen sie mitwirken

Das Wissen um Geschäftsprozesse in Unternehmen scheint nach wie vor unzureichend. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie der taraneon Consulting Group, die sie zwar selbst als nicht repräsentativ bezeichnet, aber doch etwas Licht auf das Dunkel unserer Firmeninternas wirft.

Über zwölf  Monaten hat die taraneon Consulting Group eine anonyme Umfrage auf Konferenzen, in Fachforen sowie unter Trainings- und Workshopteilnehmern zum Kenntnisstand von Geschäftsprozessen in ihrem Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Umfrage machen deutlich, weshalb viele Maßnahmen zur Prozessverbesserung hinter den gesetzten Erwartungen zurückbleiben. So gaben nur 35 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Arbeitsbereich Transparenz (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,innovation,motivation,records management | Tags: , , ,
Apr
08
2011
0

Der Weg zu einem Internen Kontrollsystem (IKS)-Teil 4: Durch den Dschungel der Prüfungsstandards

In meinem letzten Post habe ich über den Aufbau und Begriff des IKS geschrieben, der heutige widmet sich den möglichen Prüfungsstandards. Nach einiger Recherche stellte ich fest, dass der Dschungel doch nicht so undurchsichtig ist. Der Schwerpunkt der  Prüfungsstandards liegt beim ordnungsgemäßen Betrieb von ausgelagerten Service-Prozessen.

SAS 70

Das Statement on Auditing Standards Nr. 70 (SAS 70 for Service Organizations) ist ein bekannter Prüfungsstandard, der durch (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Apr
08
2011
0

BPM-Experten tauschten sich in Köln zum Thema Projektmanagement versus Prozessmanagement aus

Ich  war gestern mal wieder Gast beim Treffen des BPM-Club Rheinland, das dieses Mal in Köln stattfand, um wieder an einem Erfahungsaustausch von BPM-Experten, davon inzwischen einigen CBPP®-zertifizierten (siehe auch über die BPM-Wolkenstruktur), teilzunehmen. Die Organisation und Leitung hatte Sven Schnägelberger, der die mittlerweile über ganz Deutschland organisiserten Clubs in 2005 initiierte. Aus den ersten Arbeitskreisen dieser Clubs gab es interessante “Spin-offs” wie die BPM-Akademie sowie das Reifegradmodell Eden zur Messung der eigenen Firmen-BPM-Kultur.

Bevor Dr. Horst Schönecker von der Soreco International AG die Philosophie ihres Workflow-System mit starkem Projektmanagementansatz vorstellte, haben wir uns in drei Gruppen zu genau diesem Thema am Flipchart aufgewärmt. Es ging um die Frage, welche Methoden des Prozessmanagements sich auch im Projektmanagement nutzen lassen. Einhellige Meinung war, dass es grundsätzlich gar nicht so große Unterschiede in den Makroabläufen und Strukturen gibt. (more…)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,process management |

Theme: TheBuckmaker.com Web Templates | Bankwechsel Umschuldung, Iplexx IT Solutions