Aug
29
2011
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Was haben rote Nasen mit Beachvolleyball zu tun?

  1. Beim Beachvolleyball im Regen bekommt man eine rote Nase!
  2. Beachvolleyball nach einem SAPERION Sommerfest kann man nur mit roten Nasen spielen!
  3. Mit Beachvolleyball kann man spielend helfen, denn Humor hilft heilen und rote Nasen können Leben verlängern!

 

Richtig: Wir haben für einen guten Zweck gespielt und dabei viel Spaß, Bewegung und Regen gehabt – und den 3. Platz belegt. Jubel!

Aber von vorn: Nach dem großen SAPERION-Fest haben sich Bert, Alex vdB, Sebastian B-R, Gerd und meine Person nach Beach61 aufgemacht, um beim Beachvolleyball-Benefizturnier des New Century Lions Club teilzunehmen. Getreu dem Motto „Spielend helfen“ traten insgesamt 8 Mannschaften zu einem lustigen Quadro-Beachturnier an.

Die Vorrunde begann für uns verhalten mit einer klaren Niederlage. Doch dann spielte sich SAPERION warm und qualifizierte sich für die Runde der Besten. Nun gut, über das Halbfinale verliere ich mal keine Worte, aber das Spiel um Platz 3 war dann richtig spannend. Mit einem 2:1 erkämpften wir uns den kleinen Pokal und freuten uns, bis wir alle rote Nasen hatten. Letztendlich waren wir froh, nicht im Finale zu stehen, da dieses Spiel im strömenden Regen stattfand.

Einen besonderen Dank natürlich an unseren treuen Fan Katrin, die sich nicht vom Regen abschrecken ließ und uns lautstark angefeuert hat.

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Written by Pia-Isabella Täschner in: company,deutsch |
Aug
12
2011
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Anwendungsfälle für die Web-Archivierung (I): Pflichtangaben eines Webauftritts

In den vorangehenden Artikeln zum Thema „Web-Archivierung“ sind wir auf die grundsätzlichen Gegebenheiten des Lösungsfeldes wie auch auf dessen Bedeutung für eine ganzheitliche Informationsstrategie eingegangen und haben daneben auch die Lösung SAPERION ECM Web Content Archive inkl. Vorgehen zur Einführung beschrieben.

Obwohl die Regeln zur Aufbewahrung einer Information grundsätzlich unabhängig von deren Format oder Austauschkanal gelten (siehe Artikel „Archivierung und Compliance im Überblick“), wurde das Lösungsfeld der Web-Archivierung bis dato noch relativ wenig bearbeitet. Aus diesem Grund möchten wir in den folgenden Blogbeiträgen verschiedene konkrete Anwendungsfälle illustrieren, in welchen sich der Nutzen bzw. Mehrwert einer solchen Lösung besonders deutlich und unmittelbar manifestiert. Die Kriterien bei der Bewertung des Nutzens sind die folgenden:

  1. “Business”: Erzielung eines besonders attraktiven Return on Investments bzw. der Ermöglichung der Optimierung bestehender Geschäftsprozesse
  2. “Risiko und Reputation”: Optimierung des Risiko- und Reputationsmanagements
  3. “Compliance”: Einhaltung regulatorischer Vorgaben, und damit Vermeiden Discovery-Aufwänden und Strafen

Den Anfang machen wir dabei mit einem klassischen Internet-Rechtsthema: den Pflichtangaben eines Webauftritts. (more…)

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Aug
12
2011
0

Whistleblowing: über die Gratwanderungen der Ehrlichkeit im rechtlichen Kontext

Im Rahmen unserer Compliance-Artikel hatte ich das Thema Whistleblowing immer wieder mal besprochen. Denn das Einhalten von Regeln soll uns allen helfen, das Vertrauen in Geschäftspartnerschaften zu stärken und damit das Überleben von Firmen nachhaltig zu sichern. Da aber immer wieder Regeln gebrochen werden, z.B. weil “unbewusst” die falschen motivationsfördernden Maßnahmen implementiert wurden, wie das Max. H. Bazerman und Ann E. Tenbrunsel in ihrem wichtigen Artikel Der ethische Manager auf Havard Business Manager dargestellt haben, ist es umso wichtiger, wenn Mitarbeiter im Unternehmen die Augen aufhalten, Situation hinterfragen und Fehler ansprechen.

Nun mag ein Mitarbeiter aus ehrenwerten Gründen, also nicht, um seinem Chef eins auszuwischen, Interna nach außen verraten, so sollte er sich wohl bewusst sein, welche “Vorwürfe” dennoch (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch | Tags:
Aug
11
2011
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Personalmanagement-Software versus elektronische Personalakte – ein feiner Unterschied

Wer sich neu mit dem Thema Software zur Unterstützung in der Personalverwaltung auseinandersetzt, wird die Begriffe Personalmanagement-Software als auch Personalakte finden. Ich werde in diesem Artikel versuchen, die beiden Begriffe anhand ihres Funktionsumfangs abzugrenzen, sprich aufzuzeigen, wann welches Tool zum Einsatz kommt.

In der Personalverwaltung (Human Resource Management, auch kurz HR) fallen eine Vielzahl von Aktivitäten an, bei denen der Mensch im Mittelpunkt des Geschehens steht. Diese Aktivitäten können konkret in die Kernprozesse  Personalarbeit und Mitarbeiterbetreuung mit Einbindung, Einsatzplanung und Freisetzung im Unternehmen eingeteilt werden. Als unterstützende Tätigkeit steht HR  der Geschäftsführung bei der  Mitarbeiterführung und Zusammenarbeit zur Seite. Außerdem ist HR für die Personalentwicklung wie Weiterbildung und  das damit zusammenhängende Change Management verantwortlich. [1]

Personalmanagement-Software

Um die anfallenden Aufgaben gezielt steuern zu können, gibt es eine Vielzahl an Einzelanwendungen für die verschiedensten Bereiche wie Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaleinsatzplanung, elektronische Akten, Weiterbildung, Personalentwicklung oder auch für die Seminarverwaltung. Der Markt bietet in dieser Hinsicht ein breit-gefächertes Angebot an. (more…)

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Written by Christine Mummert in: deutsch,general | Tags: , ,
Aug
08
2011
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Quo vadis BPM? Wird nun Alles viel sozialer? Content-orientierter?

Der Frage, wo es denn mit den der Märkten für BPM und ECM hingeht, hatte ich schon einige Male selbst behandelt, zuletzt z.B. in dem Artikel Es wächst zusammen, was zusammen gehört: BPM und ECM. In Gleichberechtigung? Oder wird einer assimiliert?

Nun hat Prof Allweyer auf seinem Blog Kurze Prozesse eine wichtige Rezension zu dem neuen Buch Social BPM, einem Sammelband zu Trends und Ausblicken von Software zur Unterstützung in Geschäftsprozessen, veröffentlicht. Darin sind einige Bestätigungen meiner Glaskugelschauen enthalten als auch Punkte, die wir selbst schon für unser nächstes Release in die Planung genommen haben.

Gut gefallen hat mir sein Intro, in dem er auf die Kritiken eines zu mechanistischen Prozessmodells der “alten” Worklow Engines mit ihren Flussdigrammen anspricht. Auch hierzu hatte ich mehrfach geschrieben. Nur ca. 30-40 % unserer Prozesse verlaufen in klaren Bahnen. Der überwiegende Teil bewegt sich in einem Spannungsfeld von Wissensmanagern, die hauptverantwortlich eine komplexere Aufgabe abarbeiten. Hier fallen je nach Situation unterschiedlich viele Teilaufgaben an, die der Fallbearbeiter entweder selbst abarbeitet oder Kollegen bzw. Externe um Zuarbeit bittet. Und da sind wir dann mitten im (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,process management | Tags: , , ,
Aug
05
2011
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Begeisterung: es gibt wieder eine richtig sinnvolle Anwedung für die eID-Funktion des neuen Personalausweises

Lange hatte ich nicht mehr über den Personalausweis geschrieben, obwohl mein erster Artikel darüber mit Abstand der meistgelesene ist (fast 11.000 Klicks). Nun hatte ich diese Woche gleich zwei Gespräche mit Kollegen zur eID-Funktion des Personalausweises. Kollege Lutz sprach die Idee mit mir durch, dass wir doch die eID-Funktion während Freigabeprozessen im SAPERION Workflow nutzen könnten. Wenn doch bald jeder den Ausweis hätte, könne man doch die Freigabe durch Abfrage der Daten per AusweisApp unterstützen. Gleichzeitig hatten wir noch gemeinsam den endlich zur Verfügung stehenden Komfortkartenleser von ReinerSCT ausprobiert, ob wir uns unsere Rentendaten anschauen können. Was dieses Mal auf Anhieb funktionierte.

Und gestern machte mich noch Kollege Tobias auf den Spiegel Online Artikel Website will Unterschriftenlisten überflüssig machen aufmerksam, und dass ich doch mal darüber bloggen könne. In diesem Artikel wird berichtet, dass seit dem Ersten dieses Monats Petitionen auch mithilfe der eID des (more…)

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Aug
04
2011
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Bewertung der TR-ESOR anhand der elektronischen Führung der Personenstandsregister in Deutschland

So lautet der Titel der begonnenen Masterarbeit von Mario Tönse, der selbst in diesem Umfeld schon länger als Freelancer arbeitet. Wir haben uns auf dem letzten Signaturtag kennen gelernt. Diese Veranstaltung wurde gemeinsam vom VOI und der TeleTrusT letztes Jahr durchgeführt und wird aufgrund des Erfolgs in diesem Jahr als Informationstag elektronische Signaturen am 23.09.2011 wiederholt.

Wir dürfen auf die Ergebnisse dieser Arbeit gespannt sein, denn es geht mal wieder um die qualifizierte Signatur  (deren Verbreitung ja in den letzten Tagen herbe Rückschläge erlitt) und, weil es im Personenstandsregister um eine Aufwahrung über 100 Jahre hinaus geht, auch um die Fragestellung, wie weit das Thema Nachsignieren hier zu beachten.

Wer sich für diesen Anwendungsfall der qualifizierten Signatur mehr interessiert, der erhält nun einige Details aus erster Hand:

<<<<<< Überblick über die Analysen der Masterarbeit >>>>>>

Die Neuauflage der Technische Richtlinie 03125 „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) im Feb. 2011 sowie die vorab kontrovers geführten Diskussionen waren Anlass, diese im Rahmen der Masterarbeit eingehender zu betrachten. Es ist beabsichtigt, die enthaltenen Empfehlungen und Vorgehensweisen anhand eines konkreten, aktuell im Aufbau befindlichen (more…)

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Aug
03
2011
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Die etwas andere Art, für die Einhaltung von Regeln zu sorgen (Compliance und Schmunzeln)

Inzwischen sind wir uns alle einig, dass unsere Regeln in der Regel sinnvoll sind und zum Wohle Aller besser eingehalten werden sollten. Wie man dafür Sorge tragen kann, dass Menschen motiviert werden können, Regeln einzuhalten oder selbst zu helfen, dass Regeln eingehalten werden, hatte ich z.B. in dem Artikel Ehrlich währt am längsten angesprochen.

Nun hat ein Kollege heute morgen eine etwas ungewöhnliche Art gefunden, wie man das in unseren Nachbarländern angeht, aber seht selbst:

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: Compliance,deutsch |
Aug
02
2011
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Best Practice beim Umgang mit E-Mail: Vorsicht mit der automatischen Weiterleitung

Ich hatte vor einiger Zeit den ersten Best Practice Artikel zum E-Mail-Management gepostet, der sich im Schwerpunkt damit beschäftigt, wie mandie E-Mailflut heutiger Tage bewältigt bekommt. Dr. Ulrich Kampffmeyer hatte heute getwittert und eine Link auf einen Artikel schickt, der sich mit einer etwas heiklen Sache beim Mailen beschäftigt. Der Titel lautet Rechtliche Zulässigkeit der Weiterleitung von E-Mails bei (Urlaubs-) Abwesenheit – Best Practice Ansatz und wurde heute von Stephan Hansen-Oest auf Datenschutz Guru veröffentlicht.

Hintergrund ist folgende Situation, die der Autor peinlichst selbst als Absender erlebt hat und wie folgt schildert:

Ich hatte einmal einen Mandanten, einen Geschäftsführer einer GmbH, den ich aufgrund meiner Tätigkeit als Anwalt für das Unternehmen auch einmal in einer etwas pikanten, privaten Angelegenheit strafrechtlich vertreten – bzw. strafrechtlich korrekter ausgedrückt – verteidigt habe habe. Ohne auf weitere Details einzugehen, ging es in dem Fall um eine nicht besonders schwerwiegende Straftat, die sich jedoch – für den Mandanten etwas peinlich – im „Rotlichtbereich“ zugetragen haben soll. Mit Zustimmung des (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: Compliance,e-mail management | Tags: , ,
Aug
01
2011
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Warum das Denken in Ordnerstrukturen überholt ist

Andre Hüttemann hat auf ECM-Blogger einen interessanten Artikel über unser althergebrachtes Denken in Ordnerstrukturen geschrieben, so wie wir das im Umgang mit Akten und der Dateiablage im Betriebssytem kennengelernt haben. Er erkennt, dass Personen in unterschiedlichen Rollen unterschiedliche Strukturen nutzen.

Ordnerstrukturen aus Sicht von unterschiedlichen Rollen

Ordnerstrukturen aus Sicht von unterschiedlichen Rollen (Quelle: siehe refernzierten Artikel)

Der Autor weist auf entsprechende Redundanzen hin, wenn (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch | Tags: , , , ,

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