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	<title>Comments on: Ethische Richtlinien nur für BPM Professionals?</title>
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	<description>Compliance - Electronic Records - ECM - DMS - BPM - SaaS</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 23:15:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.saperionblog.com/lang/en/ethische-richtlinien-nur-fur-bpm-professionals/988/comment-page-1/#comment-5015</link>
		<dc:creator>Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:28:12 +0000</pubDate>
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		<description>Nach etwas Zeit, die den Rhein runtergeflossen ist, gebe ich Dir Recht. Wenn wir schauen, was uns die von Dir aufgeworfene Zahl 10 gebracht hat, so muss man doch konstatieren, dass auch die  ständige Wiederholung der christlichen 10 Gebote nicht nicht erreicht hat, dass Verbrechen nicht stattfinden.
Speziell hat sich gezeigt, dass gerade der Teil der Christen, die zwar regelmäßig in die Kirche gehen, aber nicht die Bibel komplett verinnerlicht haben, und das ist der größere Teil der Gemeinschaft, sehr intollerant gegenüber den anderen Religionen sind (siehe &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Die-Vermessung-Glaubens-Forscher-ergr%C3%BCnden/dp/3896673645/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1267394953&amp;sr=8-1 rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Vermessung des Glaubens&lt;/a&gt;&quot; von Ulrich Schnabel).
Also werden wir auch mit der Unterschrift unter den Ethikrichtlinien in den Arbeitsverträgen nicht viel erreichen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas Zeit, die den Rhein runtergeflossen ist, gebe ich Dir Recht. Wenn wir schauen, was uns die von Dir aufgeworfene Zahl 10 gebracht hat, so muss man doch konstatieren, dass auch die  ständige Wiederholung der christlichen 10 Gebote nicht nicht erreicht hat, dass Verbrechen nicht stattfinden.<br />
Speziell hat sich gezeigt, dass gerade der Teil der Christen, die zwar regelmäßig in die Kirche gehen, aber nicht die Bibel komplett verinnerlicht haben, und das ist der größere Teil der Gemeinschaft, sehr intollerant gegenüber den anderen Religionen sind (siehe &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Vermessung-Glaubens-Forscher-ergr%C3%BCnden/dp/3896673645/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1267394953&#038;sr=8-1 rel="nofollow">Die Vermessung des Glaubens</a>&#8221; von Ulrich Schnabel).<br />
Also werden wir auch mit der Unterschrift unter den Ethikrichtlinien in den Arbeitsverträgen nicht viel erreichen können.</p>
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	</item>
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		<title>By: Andreas M. Kunze</title>
		<link>http://www.saperionblog.com/lang/en/ethische-richtlinien-nur-fur-bpm-professionals/988/comment-page-1/#comment-5012</link>
		<dc:creator>Andreas M. Kunze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:07:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin,

ich bin mir bei der Beurteilung nicht so ganz sicher:

Was kommt als nächstes? Ethische Richtlinien für Köche (&quot;ich werde den Eintopf nicht versalzen&quot;) oder Taxifahrer (&quot;ich werde nicht zu schnell fahren&quot;) oder Banker (&quot;ich will eigentlich gar keinen Bonus&quot;)?

Was da steht, ist nett und schön und gilt generisch für so gut wie jeden, inkl. Köche, Taxifahrer und Banker. Ich kann das nicht ernstnehmen. Muss man wirklich ein guter Mensch sein, um in seinem Fachgebiet gute Arbeit zu leisten?

Und noch etwas: ich persönlich würde mich in meiner Berufsehre gekränkt fühlen, wenn ich Dinge, die 1) Selbstverständlichkeiten und 2) Gemeinplätze sind, unterschreiben müsste.

Als letzter Vorschlag: 16 Punkte sind eine ganze Menge, mehr als 10 scheinen sich Menschen ohnehin nur schwer merken zu können ;-)

Viele Grüße
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>ich bin mir bei der Beurteilung nicht so ganz sicher:</p>
<p>Was kommt als nächstes? Ethische Richtlinien für Köche (&#8220;ich werde den Eintopf nicht versalzen&#8221;) oder Taxifahrer (&#8220;ich werde nicht zu schnell fahren&#8221;) oder Banker (&#8220;ich will eigentlich gar keinen Bonus&#8221;)?</p>
<p>Was da steht, ist nett und schön und gilt generisch für so gut wie jeden, inkl. Köche, Taxifahrer und Banker. Ich kann das nicht ernstnehmen. Muss man wirklich ein guter Mensch sein, um in seinem Fachgebiet gute Arbeit zu leisten?</p>
<p>Und noch etwas: ich persönlich würde mich in meiner Berufsehre gekränkt fühlen, wenn ich Dinge, die 1) Selbstverständlichkeiten und 2) Gemeinplätze sind, unterschreiben müsste.</p>
<p>Als letzter Vorschlag: 16 Punkte sind eine ganze Menge, mehr als 10 scheinen sich Menschen ohnehin nur schwer merken zu können ;-)</p>
<p>Viele Grüße<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Martin Wieschollek</title>
		<link>http://www.saperionblog.com/lang/en/ethische-richtlinien-nur-fur-bpm-professionals/988/comment-page-1/#comment-4994</link>
		<dc:creator>Martin Wieschollek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:52:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.saperionblog.com/?p=988#comment-4994</guid>
		<description>Hallo Herr Bartonitz,

ein sehr edler Gedanke. Die Welt könnte so schön sein. Aber die Realität sieht wohl leider etwas anders aus. Ich finde die ethischen Richtlinien gut und würde mich freuen wenn möglichst viele Professionals diesen Grundsätzen folge leisten. Zum Glück treffe kann ich immer wieder mit Menschen zusammenarbeiten, für die solche Grundsätze selbstverständlich sind. Da braucht keiner mehr Unterschreiben. Denn wie Sie schon sagen ist es zum Großteil eine grundlegende Einstellung der Menschen, wie sie mit Ihrem Umfeld umgehen. Und wenn jemand meint er braucht sich nicht angemessen verhalten, bringt auch eine Unterschrift auf einem Blatt Papier nichts. Leider.

Schöne Grüße
Martin Wieschollek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Bartonitz,</p>
<p>ein sehr edler Gedanke. Die Welt könnte so schön sein. Aber die Realität sieht wohl leider etwas anders aus. Ich finde die ethischen Richtlinien gut und würde mich freuen wenn möglichst viele Professionals diesen Grundsätzen folge leisten. Zum Glück treffe kann ich immer wieder mit Menschen zusammenarbeiten, für die solche Grundsätze selbstverständlich sind. Da braucht keiner mehr Unterschreiben. Denn wie Sie schon sagen ist es zum Großteil eine grundlegende Einstellung der Menschen, wie sie mit Ihrem Umfeld umgehen. Und wenn jemand meint er braucht sich nicht angemessen verhalten, bringt auch eine Unterschrift auf einem Blatt Papier nichts. Leider.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Martin Wieschollek</p>
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