Mar
05
2013

[Evolution] “Influences of a mobile world.”

Heute starte ich mit einer neuen Blog-Reihe, in der Sie in den nächsten Wochen  – bis zu unserer Convention am 24./25.04. – Einblicke in aktuelle Themen erhalten.

Im Fokus stehen dabei die Einflüsse der mobilen Welt und die Entwicklung des ECM-Marktes. Zum Abschluss der Blog-Reihe werde ich dann eine Lösung vorstellen, die diesen Veränderungen gerecht wird. Dabei werde ich Ihnen unsere Gedankengänge näher bringen, die uns veranlasst haben zusammen mit innovativen und sympathischen Startups Lösungen zu konzipieren, zu designen und zu entwickeln.

 

“The evolution of ECM and the influences of a mobile world.”

Auch die gestandenste Firma wird in 2013 merken, dass sich die Welt schon lange gewandelt hat. Startups gibt es inzwischen, wie Sand am Meer. Immer mehr Jung-Investoren, die schon eigene Ideen erfolgreich vermarktet haben, pushen unnachgiebig neue Trends.

Trends entstehen dabei heute nicht mehr in großen Konzernen mit riesigen Teams, sondern kommen z. B. über den Privathaushalt oder junge Mitarbeiter ins Unternehmen. Nicht umsonst beschäftigen sich die großen Analysten wie Gartner oder Forrester ausgiebig mit Paradigmen wie BYOD (Bring your own device).

Heute gibt es in nahezu jedem Haushalt mindestens ein Smartphone oder Tablet-ähnliches Gerät. (Bei uns geht der Trend zum 4. Gerät) Diese Geräte sind mit Apps ausgestattet, die so erfolgreich sind, weil sie sich in der Funktions- und Bedienungsweise auf ein Minimum und vor allem auf den Endanwender konzentrieren.

 

Dieser Wandel hat auch in den letzten Jahren im ECM-Markt Einzug gehalten, wird aber erst in 2013 richtig sichtbar werden.

 

Auch an SAPERION ist dieser Wandel nicht spurlos vorbei gegangen. Ich selber bin seit fast 3 Jahren im Cloud-Sector unterwegs und beschäftige mich mit den Anforderungen an unser Produkt. Hinter jeder erfolgreichen App, die riesige Benutzerzahlen haben kann, muss auch die entsprechende Architektur/Infrastruktur stecken. Schwerpunkte sind Hochverfügbarkeit und – in unserem Bereich unter allen Umständen – die Konsistenz der Daten (Data Leakage 0).

Als gutes Beispiel dient hier z. B. Twitter, das nur 140 Zeichen für eine Nachrichte entgegennimmt. Dass sich hinter diesem scheinbar simplen Dienst eine riesige und teilweise hoch komplexe Umgebung verbirgt, können sich die wenigstens vorstellen. Ich kenne nicht viele Systeme, die über 100 Mio. aktive Benutzer haben und in Hochzeiten 200 Mio. Tweets am Tag in nahezu Echtzeit entgegennehmen und verteilen.

 

Aber brauche ich für ein Rechnungseingangsprojekt solch eine Umgebung? Nicht wirklich. Also warum dann die ganze Mühe und Arbeit?

 

Ganz einfach: SAPERION wird in 2013 die Probleme von aufwändigen Projekten,  versickernden Wissens und der Komplexität eines ECM Clients auflösen. Wir haben sowohl bei uns als auch bei unseren Kunden immer wieder festgestellt, dass das Wissen auf den Rechnern der Angestellten oder falls man Glück hat, in einem Fileserver oder sogar schon im ECM liegt.

Jedoch sehen wir auch jeden Tag, dass Mitarbeiter ihre Dokumente mitnehmen wollen, dass Vertriebler mit ihren Partnern Ausschreibungsunterlagen teilen wollen oder dass ein Privatanwender seine heiklen Unterlagen in einem elektronischen Schließfach in der Bank seines Vertrauens ablegen möchte. Für diese Problematiken gibt es heute komplexe Szenarien und Clientanwendungen, die den Endanwender oft überfordern und das Arbeiten damit eher zu einer Vorschrift wird.

 

Folgen Sie mir auch im nächsten Blogpost, wo es darum geht, dass wir zusammen die Probleme verschiedenster Benutzerprofile analysieren, gemeinsam Lösungen herleiten und daraus Anforderungen an ein einfaches und intuitives Produkt stellen. Einen ersten Blick auf das Produkt finden sie hier.

 

 

Der Autor:

Daniel Manzke, Product Architect, ist seit über 10 Jahren im ECM-Markt unterwegs. Als Sales Consultant konzipierte er zusammen mit Kunden und Partnern komplexe Projekte, nahm Anforderungen an das Produkt auf und setze diese zusammen mit dem Product Management und der Entwicklung um.

Seit 2011 ist er als technische Schnittstelle zwischen Sales, Product Management und Entwicklung tätig, mit der Aufgabe die Bedürfnisse der Kunden und Partner aufzunehmen und diese als technische Anforderungen an das Produkt zu integrieren und dabei die Firmenstrategie zu beachten und weiterzuentwickeln.

In enger Abstimmung plant er dabei die langfristige Entwicklung von neuen und innovativen Produkten rund um SAPERION.

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Written by Daniel Manzke in: deutsch,general,innovation,ipad,language,products | Tags: , ,

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