Was hat eine sichere digitale Speicherung mit der Atomkatastrophe in Japan zu tun?
Wie ich schon geschrieben hatte, haben wir es aufgrund unseres Nicht-Wissens schwer mit Innovation. Die Theorie zu den “Schwazen Schwänen” zeigt aber auch, dass wir uns im Falle von Atomkraftwerken nicht wirklich alle Störquellen ausdenken können. eins der möglichen Risiken rund um den Betrieb von Kernkraftwerken hatte sich einer unserer Marktbegleiter schon vor der aktuellen Katastrophe zu Nutze gemacht und einen Cartoon als Werbemaßnahe erstellen lassen. Wie so häufig beim Verkauf wird zurerst Angst geschürt und am Ende die Lösung präsentiert. Im Cartoon geht es um den Verlust von digitalen Konstruktionsdaten der Atomkraftwerke. Also nicht auszudenken, wenn diese Unterlagen alle weg wären und damit der Betrieb nicht mehr sichergestellt werden könnte. Also unbeding für ein Sichern der Daten sorgen:
In der Politik wirft gerade die eine Seite der anderen vor, dass man nicht auf dem Rücken der Betroffen agieren solle. Sicherlich könnte man mir nun auch vorwerfen, wie ich das machen könnte. Ich will hier aber keine Werbung für unsere Branche machen sondern nur meine eigenen Ängste rund um die Atomthematik zum Ausdruck bringen.
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Nun hat es mich doch noch interessiert, wie es mit den Aufbewahrungsrichtlinien technischer Dokumentationen steht und habe im ECM-Guide gefunden:Compliance-Regeln für technische Dokumente:
http://www.ecmguide.de/DMSundECM/Compliance/tabid/255/articleType/ArticleView/articleId/9409/Compliance-Regeln-fur-technische-Dokumente.aspx