Nachlese zum 22. BPMB-Workshop: Best Practices zu Modellierungskonventionen
Der Zusammenschluss von Berliner BPM-Experten traf sich ein letztes Mal in diesem Jahr, dieses Mal bei unserem Technologiepartner Signavio. Das Thema waren mögliche Modellierungskonventionen zur Unterstützung der Zusammenarbeit von verschiedenen, homogenen oder auch heterogenen Gruppen in einem BPM-Projekt. Die beigesteuerten Beiträge aus der Sicht von Beratern und eines Softwareherstellers gaben zum Einstieg Herr Dr. Gero Decker (Signavio), Herr Kai Helmut Eckert (BOC Group) sowie Herr Jakob Freund (Camunda). Hier nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte.
Was sind Modellierungskonventionen und warum werden diese eingeführt?
Modellierungskonventionen sind Richtlinien, welche Prozessmodelle:
- einheitlicher,
- leicht lesbar,
- und verständlicher für Modellierer, Fachabteilungen beziehungsweise Endnutzer machen sollen.
Meist bezieht sich die Einführung solcher Richtlinien auf Ziele wie:
- Qualitätsmanagement
- Prozesskostenrechnung
- Wissensmanagement
- Anwendungsentwicklung
- Heterogene Anwendungskreise

