Fehlte es den USA-Regierungen am Risk Management und verursachten so die Finanzkrise selbst?
“Alle Marktteilnehmer haben sich rational innerhalb der staatlich gesetzten Rahmenbedingungen verhalten. Nicht der Markt hat versagt, sondern die Krise wurde durch staatliche Interventionen verursacht. Das Fatale: Diese Mechanismen wirken weiterhin.”, so lautet die These Stephan Schoess und Thomas Beilner, aufgestellt im Artikel “Kein Ende der Krise?” in der Zeitschrift Die Bank, Ausgabe 5/2010. Ein Auszug wurde gestern auf dem RiskNET-Portal veröffentlicht.
Nach der Lektüre stellt sich dem Bürger schon die Frage, wer denn unsere Politiker hinsichtlich der Risiken ihrer Entscheidungen kontrolliert …
Auf den Artikel aufmerksam wurde ich über den Web-Auftritt des Risk Management Association e.V. , dessen Ziele die Förderung, Weiterentwicklung und Verbreitung des Risikomanagements in Unternehmen und Organisationen sind, insbesondere (more…)
