Aug
25
2010
0

Der neue Personalausweis für elektronische Geschäftsprozesse und Dokumenten Management

+++Web-Talk zum „Elektronischen Personalausweis“ am 10.09.2010 um 15.00 Uhr – Anmeldung hier+++

Wer mehr zu dem Test lesen möchte, kann dies (more…)

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Aug
25
2010
1

Neuer Personalausweis: Soll ich nun oder doch nicht?

Der neue Personalausweis

Der neue Personalausweis

Mein jetziger Personalausweis läuft Ende des Jahres aus und ich bin die ganze Zeit am überlegen, ob ich mir noch schnell den alten Personalausweis hole oder ab dem 01.11.2010 den neuen Personalausweis beantrage.

Einerseits reizt es mich schon, mit der Zeit zu gehen und all die neuen Funktionen und Möglichkeiten zu nutzen. Bequem Dinge von zu Hause erledigen, Bestellungen und andere Vertragsabschlüsse im Internet zu tätigen und online Anträge, Verträge und Urkunden rechtsverbindlich zu unterschreiben – ohne ewig bei der Post in der Schlange wegen dem Post-Ident-Verfahren zu stehen. Klingt doch total einfach und praktisch.

Auf der anderen Seite verunsichern mich Berichte wie gestern Abend im ARD-Magazin “Plusminus”, welches gravierende Mängel im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises festgestellt hat. (more…)

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Written by Katrin Kampf in: deutsch,general,language | Tags: , ,
May
12
2010
0

8 Reasons to Abandon Paper Signatures Forever

Daniel O'Leary

Daniel O'Leary

Daniel O’Leary wrote in a blog about our reservations in using digital signatures and let us wake up from our lethargy. He is the Vice President of Global Solutions for LincWare LLC , an electronic forms and document assembly company that specializes in replacing paper forms with dynamic, electronic forms that integrate with a wide variety of ECM systems. He is an AIIM Ambassador, and active member of the Los Angeles chapter.

His statements are:

————

1 — The law is on your side.

Digital signatures are as legally binding as a physical, hand-written signature in every circumstance where a signature is required. The E-SIGN law and the Uniform Electronic Transactions Act are supported by the federal government and have been adopted by 47 states.

It clearly states “(c) If a law requires a record to be in writing, an electronic record satisfies the law” with the purpose “to facilitate and promote commerce and governmental transactions by validating and authorizing the use of electronic records and electronic signatures.” Further refinements by the EU, PIPEDA and the FDA recommend making sure the signature is unique to the signer, and that the signer’s identity is linked to the document. When combined with good governance and unalterable file formats, you can easily met the guidelines for legality. (more…)

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May
08
2010
0

Fortsetzung der Serie zum elektronischen Rechnungsaustausch: Intercompany Billing

Beim Intercompany-Billing werden Rechnungen direkt zwischen Mutter-, den angeschlossenen Tochterunternehmen oder Vertriebsgesellschaften innerhalb eines Konzerns beziehungsweise einer Holding ausgetauscht. Häufig nutzen Mutter- und Tochtergesellschaften das gleiche Warenwirtschaftssystem und arbeiten lediglich unter verschiedenen Buchungskreisen. Ausgangsrechnungen werden beim Empfänger automatisch als Eingangsrechnungen verbucht. Die Datenintegration ist somit vollständig gegeben. Um als Rechnungsempfänger jedoch in den Genuss des Vorsteuerabzugs zu kommen, wird vom Gesetzgeber parallel die Übermittlung einer Papierrechnung oder einer digital signierten Rechnung verlangt. Hier birgt die Abschaffung des Versands der Papierrechnungen ein großes Einsparpotenzial. (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,general,language | Tags: ,
May
03
2010
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Im Leitfaden zur elektronischen Rechnungsstellung für KMUs wird für mehr Datenabgleich zur Identifikation vor Betrug plädiert

Auf Seite 63 ist zu lesen: “WIE ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN DAS BETRUGSRISIKO MINDERN HELFEN

Wie bei Papierrechnungen liegt das echte Risiko bei elektronischen Rechnungen nicht in der Zustellung der Daten, sondern beim Abgleich, der Bearbeitung und Zahlung der Rechnungen durch das System des Empfängers. Ein Unternehmen kann nur dann Opfer betrügerischen Handelns werden, wenn es nicht über die geeigneten Kontrollen verfügt.

Sicherheits- oder Authentisierungsmaßnahmen auf Ebene der Datenübertragung schützen nicht vor Betrug. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen (oder ein Betrüger innerhalb dieses Unternehmens) eine elektronische Rechnung für Produkte ausstellt, die niemals hergestellt wurden, oder eine andere Bankverbindung angibt, kann eine elektronische Signatur den Empfänger in keiner Weise schützen. Nur die internen Kontrollen und Verfahren können den Empfänger schützen. (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,general,language | Tags: , ,
Apr
22
2010
4

Der lange Weg der BSI TR 03125 in die DIN und ISO Normung – ein Verfahren zur Nachweissicherung der Integrität und Authentizität kryptographisch signierter Dokumente

Ich war gestern als Novize in Normierungsprozessen auf historischem Boden unterwegs. Besonders mein Physikerherz war bewegt, durfte ich doch im Zentralgebäude der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig auch einen kurzen Blick auf unsere anfassbaren Grundnormen wie z.B. das Meter und das Kilogramm werfen. Gegründet nach Ideen von Karl-Heinrich Schellbach, Werner von Siemens und Hermann von Helmholtz in 1887 Berlin, gingen eine Reihe von Nobelpreisen an Mitarbeiter der PTB. Einige davon hatten nach dem Umzug nach Braunschweig ihren Arbeitsplatz in dem Gebäude,in dem auch die folgende Sitzung stattfand:

Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten

Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten

(Achtung: herrlicher Bandwurm) 2. Sitzung des  Arbeitskreises (AK=Untergremium) 6 des AA (habe die Bezeichnung hierfür nicht gefunden) Schriftgutverwaltung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Informationsobjekte des Normungsausschuss (NA) Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) des Deutschen Instituts für Normung e.V. , kurz NA 009-00-15-06 AK oder auch NABD 15 AK 6, getagt hat.

Im Prinzip ist hier also gut zu erkennen, in welcher Ecke die Normung der Inhalte der TR 01325 stattfinden wird: Bei den Bibliothekaren und Dokumentaristen. Also dort, wo üblicherweise die “Endablage” stattfindet. Mal schauen, ob dies dann der endgültige Anspruch sein wird und nicht wie missverständlich beschrieben (siehe Kritik des VOI) und bestimmte Firmen fälschlicherweise (?) nutzen und damit Marketing für die allgemeine Nutzung für sämtliche “vertrauenswürdigen” Speicherungen in der ganzen Welt machen. (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,general,language | Tags: , , , , , , ,
Apr
16
2010
6

Und der ECM-Krimi geht weiter: Hersteller melden unlauter Zertifizierung auf Basis der BSI TR 03125

Hatte ich gestern noch berichtet, dass der VOI nun alle die Liste der kritischen Punkte, sowohl aus technischer als auch auf sprachlicher Ebene, an das BSI übermittelt hat, so habe ich gerade gefunden, dass Anfang der Woche die bisherigen Protagonisten der TR VELS (siehe den initialen Post ECM-Krimi), wie die TR 03125 noch alternativ genannt wird, im U-Boot schon weitergefahren sind. Im Dokumenten Management Portal documanager.de ist am 12.04.2010 ein Artikel mit dem Titel “Fujitsu und OpenLimit bereiten vertrauenswürdige Langzeitarchivierungslösung vor” veröffentlicht worden, worin zu lesen ist: (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,general,language | Tags: , , , , , ,
Apr
15
2010
3

Best Practice beim Erstellen von Hash-Bäumen a la ArchiSig / LTANS zur Beweiswerterhaltung signierter Dokumente

Hash-Baum mit Archivzeitstempel

Hash-Baum mit Archivzeitstempel

Dieser Post richtet sich an Alle, die für sich den Bedarf erkannt haben, dass sie ihre qualifiziert signierten Dokumente zur Beweiswerterhaltung dem ArchiSig-Verfahren (siehe auch LTANS/ERS, oder Verjüngungskur für alternde Signaturen ? Dann klappt’s auch mit den elektronischen Prozessen) unterwerfen wollen. Der Bedarf besteht nach § 17 des Signaturgesetzes, wenn ein zum Signieren des Dokuments verwendeter Algorithmus von der Bundesnetzagentur als geschwächt eingestuft wird. Schwach, weil nun ein anderes Dokument auch als gültig erkannt werden könnte oder ein anderer Urheber vorgetäuscht werden könnte. Ein qualifiziert signiertes Dokument genießt nach §§ 292a, 371 der Zivilprozessordnung (ZPO) den höchsten Beweiswert, d.h. es unterliegt dem Anscheinbeweis. Der Richter muss ein solches Dokument als Beweis akzeptiert, es sei denn, die Gegenpartei kann triftige Gründe nennen.

(more…)

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Apr
01
2010
0

De-Mail als zukünftige Rechnungsaustauschplattform für KMUs?

De-Mail als sichere Kommunikationsplattform

De-Mail als sichere Kommunikationsplattform

Es ist schon wieder eine Zeit her, dass ich zum Thema De-Mail geschrieben habe (Bringt uns ein De-Mail in der rechtssicheren Kommunikation weiter?). Inzwischen sind weitere Details bekannt bekannt geworden, so dass ich das Thema nochmals aufgreifen möchte.  Das Bürgerportalgesetz soll ein gesetzliches Verfahren für private Kommunikationsanbieter zur staatlichen Akkreditierung und öffentlich–rechtlichen Beleihung als Dienstanbieter für elektronische Kommunikation auf Basis von E-Mail regeln. Das Verfahren soll dem Absender die bisher fehlende  Sicherheit geben, dass die E-Mail auch zugestellt wurde. Für mich stellt sich allerdings die Frage, warum wir mehr brauchen, als es doch schon Usus seit Anfang 2007 ist. Eine E-Mail ist demnach ein Geschäftsbrief (Grundlagen der E-Mail-Archivierung) und gilt als zugestellt, wenn die verwendete E-Mail-Adresse existiert bzw. vom Adressaten so bekannt gemacht wurde. Im Prinzip das Gleiche, wie beim Brief mit meinem Postkasten. Auch hier gibt es nicht mehr Beweis des Eingangs als bei der E-Mail im meinem elektronischen Postkorb. Der Mehrwert kommt dann mit dem elektronischen Einschreiben (De-Mail-Einschreiben). Hierfür gibt es dann eine qualifiziert signierte Bestätigung des Empfangs durch den Provider, bei dem das elektronische Postfach des Empfängers gehostet ist. (more…)

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Mar
28
2010
1

Onlinebrief und DE-MAIL: wie werden Sie unseren Briefverkehr verändern?

Deutsche PostDer Bund hat die DE-MAIL auf den Weg gebracht und kaum Jemand weiß davon. Jedenfalls ist dies mein Eindruck. Denn überall, wo ich in Vorträgen danach frage, bekomme ich nur staunende Blicke. Nachdem ich schon im Post Bringt uns ein De-Mail in der rechtssicheren Kommunikation weiter? über die DE-MAIL berichtet hatte, möchte ich nun über meine Erfahrungen als Testanwender der Konkurrenzveranstaltung, dem Onlinebrief der Post berichten.  Obwohl die Post noch bis Mitte 2010 die Testphase durchläuft, präsentiert sich die Anwendung doch schon sehr umfangreich und reif. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv, d.h. ich habe mich gleich zurecht gefunden. Der Onlinebrief bietet die typischen Funktionen eines E-Mail-Providers und ergänzt diese um eine FAX-Funktion. Das Besondere, aber für die Post selbst eher nicht: Die E-Mail kann in einen Standardpostbrief gewandelt werden. Sprich es gibt hier ein Hyprid-Verfahren von E-Mail und Papierbrief in Einem. Allerdings leider nur bisher in eine Richtung. Richtig gut wäre noch, wenn mich ein ursprünglicher Papierbrief gleich in elektronischer Form erreichen könnte. Denn diesen kann ich von überall in der Welt im Onlinebrief-Portal lesen. Auf die gerade an die Post gestellte Frage, wann dieses Verfahren, das es in Finnland schon länger gibt, weil dort die Auslieferung häufig in einsame Regionen erfolgen muss, auch in Deutschland geben wird, bin ich sehr gespannt. (more…)

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Written by Dr. Martin Bartonitz in: deutsch,language | Tags: , , , ,

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